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„Kuschelige Überraschung“ im Zug von Regensburg nach München

Weil sie nicht genügend „Mäuse“ dabei hatte: „Rosie“ fährt schwarz mit dem Flughafenexpress

Katzenbesitzerin Alina Huber mit Rosie und Polizeikommissarin Elisabeth Sitka.
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Katzenbesitzerin Alina Huber mit Rosie und Polizeikommissarin Elisabeth Sitka.

Eine Katze fuhr am Dienstag (27. September) ohne ihr Frauchen im Flughafenexpress von Regensburg nach München und wieder zurück. Bundespolizisten übergaben die kleine Weltenbummlerin an ihre Besitzerin.

Regensburg/München – Der Zugbegleiter eines Regionalexpresses meldete gegen 7 Uhr dem Bundespolizeirevier Regensburg einen „herrenlosen Gegenstand“ in seinem Zug. Beim Eintreffen der Beamten am Zug wartete eine kuschelige Überraschung auf sie: Es handelte sich bei dem „Gegenstand“ in Wahrheit um eine alleinreisende Katze.

Nach Auskunft des Zugbegleiters befand sich die Katze seit der ersten Fahrt um 3.18 Uhr im Zug. Die Mieze trug eine Plombe mit den Daten der Eigentümerin um den Hals. Damit konnte auch die Identität des Wollknäuels polizeilich festgestellt werden: Die Katzendame heißt „Rosie“.

Am Münchner Flughafen nicht ausgestiegen

Die verständigte Katzenbesitzerin holte „Rosie“ am Bundespolizeirevier ab. Sie teilte mit, dass „Rosie“ auch nachts Regensburg erkunden darf. Die kleine Abenteurerin wollte wohl in die große Welt hinaus, denn sie muss sich in den frühen Morgenstunden unbemerkt in den Flughafenexpress geschlichen haben.

Weshalb sie am Flughafen doch nicht ausstieg, konnte nicht geklärt werden. Die Bundespolizisten spekulierten darüber, ob ihr vielleicht bewusst geworden war, dass sie nicht genug „Mäuse“ für ein Flugticket dabei hatte. Jedenfalls fuhr sie mit dem gleichen Zug wieder zurück nach Regensburg in die Arme ihrer glücklichen Besitzerin.

Auch mit dem Zugticket gab es Probleme, denn „Rosie“ hatte keines. In diesem besonderen Fall verzichteten die Beamten aber auf eine Anzeige wegen Erschleichens von Leistungen.

aic/Bundespolizeiinspektion Waldmünchen

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