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Gefechtsübung „Berglöwe“ der Bundeswehr im BGL 

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Logistik im Hochgebirge ist eine fordernde Aufgabe. Das merkten die Soldaten schnell. Zur Versorgung der Truppe flogen Hubschrauber wie die CH 53 Getränke und Verpflegung ein. Der Führer des „vorgeschobenen Bataillonsversorgungspunkts“ meldet die geglückte Versorgung per Funk
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Schnelligkeit beim Abladen ist wichtig, da eine Hubschrauberlandung den Feindkräften nicht verborgen bleibt
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Auch ein Transporthubschrauber NH 90 kam bei der Versorgung der Truppe zum Einsatz
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Informationsweitergabe ist wichtig, um der übergeordneten Führung ein klares Lagebild zu verschaffen. Ein Zugführer vom Gebirgsjägerbataillon 232 setzt dazu einen Funkspruch ab
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Der Einsatz von Tragtieren bewdeutet Entlastung für die Truppe: Was die Tragtiere schleppen, müssen die Soldaten nicht selbst auf den Berg tragen
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Ein Gewehrschütze beobachtet das Vorgelände
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In einem enormen Kraftakt bauten die Soldaten vom Gebirgspionierbataillon 8 aus Ingolstadt die Verteidigungsstellungen aus, damit die Infanterie gegen Mörser- und Flachfeuer geschützt ist
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Feindkontakt: Ein Gewehrschütze im Feuerkampf
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Ein Maschinengewehr MG 3 auf Dreibein hält den Feind in einem Talkessel nieder
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Einfallsreichtum ist gefragt: Auf einem selbstgebauten Dreibein überwacht ein Gebirgsjäger mit einem Gewehr G3 und Zielfernrohr das Vorfeld

Quelle: BGland24.de

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