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Schweres Busunglück in der Oberpfalz

Ein Toter, mehrere Verletzte: Erlitt der Busfahrer am Steuer einen Herzinfarkt?

Notarzt-Fahrzeug im Einsatz mit Sondersignal
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Notarzt (Symbolbild).

Waldmünchen – In der Nacht auf Mittwoch (29. Juni) ist es in der Oberpfalz zu einem schrecklichen Busunglück gekommen. Die erste schlimme Bilanz lautet: Ein Toter und mehrere Verletzte.

Update, 8.15 Uhr:

Nun gibt es weitere Infos zum Unfallgeschehen: Der Reisebus, der Arbeiter von Waldmünchen (Landkreis Cham) nach Regensburg bringen sollte, kam am Mittwochmorgen alleinbeteiligt von der Staatsstraße 2146 ab, wie die Polizei mitteilte. Die eingetroffene Feuerwehr und der Notarzt versuchten erfolglos, den Fahrer zu reanimieren. Alle fünf weiteren Mitfahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt und in Krankenhäuser gebracht.

Ob der Fahrer durch den Unfall ums Leben kam oder möglicherweise ein medizinischer Notfall bei ihm vorlag, war zunächst unklar. Ob es eine Obduktion gebe, werde mit der Staatsanwaltschaft abgestimmt, hieß es von der Polizei. Vieles spreche aber dafür. Auch die Unfallursache blieb zunächst unklar. Der Bus war ersten Erkenntnissen zufolge ohne Beteiligung anderer Fahrzeuge nach links von der Straße abgekommen und eine Böschung hinuntergefahren. Dort kippte er zur Seite, fiel aber wegen Bäumen und der Form des Straßengrabens nicht komplett um, wie die Polizei erklärte.

Die Erstmeldung:

Ersten Erkenntnissen passierte der Unfall gegen 4 Uhr auf der Staatsstraße 2146 zwischen Geigant und Waldmünchen im Landkreis Cham. Dabei kam ein Bus von der Staatsstraße ab und kippte um. Eine Person kam dabei ums Leben, mehrere wurden verletzt – das berichtet unter anderem die Passauer Neue Presse. Die Rettungskräfte sind mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die Staatsstraße ist bis auf weiteres gesperrt.

*Nähere Informationen liegen derzeit nicht vor!*

mw

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