Gefahrenstelle durch Sprengungen entschärft

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Ein wuchtiger, die Straße überhängender Felsbrocken musste weggesprengt werden.

Reit im Winkl - Die Gefahrenstelle zwischen Reit im Winkl und Kössen wurde nun durch Sprengungen entschärft. Die Bundesstraße ist noch bis einschließlich morgen gesperrt.

Gesperrt ist noch bis einschließlich morgen, Mittwoch, die B172 zwischen Reit im Winkl und Kössen: Seit Tagen schon sind mehrere Baufirmen damit beschäftigt, diese kurvenreiche "Walchseestraße" auf einer Länge von etwa vier Kilometern zu sanieren.

Ein wesentlicher Beweggrund für diese Baumaßnahme bestand darin, dass ein wuchtiger, die Straße überhängender Felsbrocken weggesprengt werden musste. Im vergangenen Jahr hatte sich herausgestellt, dass sich dieser Gesteinsblock etwas gelockert hat. Mit insgesamt drei Sprengladungen wurde diese Gefahrenstelle nun entschärft. Rund 2000 Kubikmeter an Gesteinsmaterial werden derzeit abtransportiert. In zwei Etappen wird anschließend der Straßenaufbau neu hergestellt: Ein Teilstück wird sofort überarbeitet, im Herbst wird dann der zweite folgen, was bedeutet, dass die gesamte Strecke zwischen der Grenzstation und den ersten Häusern in Kössen neu erstellt wird. Bis Mittwoch, 25. April, wird die Straße mindestens gesperrt bleiben. Der Straßenverkehr wird derzeit von Reit im Winkl über das Hotel "Peternhof" nach Kössen umgeleitet.

Chiemgau-Zeitung

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