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Aufwendiger Einsatz für die Bergwacht Grassau

Gleitschirmflieger (60) stürzt ab, landet in Baum und sitzt in 15 Metern Höhe fest

Einen Gleitschirmflieger musste die Bergwacht aus 15 Metern Höhe retten.
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Einen Gleitschirmflieger musste die Bergwacht aus 15 Metern Höhe retten.

Einen aufwendigen Einsatz hatte am Montag (27. Juni) die Grassauer Bergwacht zu bewältigen. Ein Gleitschirmflieger war abgestürzt und blieb in einem Baum hängen.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Die Bergwacht Grassau rettete am Montag (27. Juni) einen 60-jährigen Gleitschirmflieger aus dem Achental. Er hatte den Rettungsschirm werfen müssen, nachdem ihm kurz der Gleitschirm zusammengeklappt war, und war dann auf etwa 800 Metern Meereshöhe in der Nähe des Hausleitensteiges in einem Baum gelandet. Dabei war er glücklicherweise unverletzt geblieben, er hing jedoch in 15 Metern Höhe im Baum fest und war auf fremde Hilfe angewiesen.

Ein Marquartsteiner hatte den Absturz von zu Hause aus beobachtet und einen Notruf abgesetzt. In der Zwischenzeit hatte sich der Verunfallte jedoch bereits selbst bei einem Kameraden der Bergwacht Marquartstein gemeldet, der daraufhin bei der Rettung unterstützte.

Der Gleitschirm war vom Tal gut ersichtlich, trotzdem mussten die Einsatzkräfte die Einsatzörtlichkeit im unwegsamen Gelände zunächst lokalisieren. Der aufwendige Transport der Ausrüstung erfolgte dann soweit möglich mit dem Geländefahrzeug direkt auf dem Hausleitensteig und letztlich in einem etwa 15-minütigen Fußmarsch querfeldein durch die insgesamt neun Einsatzkräfte.

Zwei Einsatzkräfte stiegen mit Baumsteigeisen zum Verunfallten auf und sicherten ihn mit einem Rettungsdreieck, ehe sie ihn auf den Boden abseilten. Anschließend begleitete die Bergwacht ihn bis zum Parkplatz an der Talstation der Hochplattenbahn in Marquartstein.

Pressemitteilung Bergwacht Grassau

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