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Rettungseinsatz bei Grassau

Bergwacht versorgt erschöpften Wanderer (76) aus Landkreis Rosenheim an Hochplatte

Bergwacht-Mann von hinten mit Seil
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Bergwacht Wasserwacht (Symbolbild).

Grassau - Am Samstagabend (3. Juli) brachte die Bergwacht Grassau einen Wanderer (76) aus dem Landkreis Rosenheim zurück ins Tal. Er war mit der Hochplattenbahn aufgefahren und mehrere Stunden an der Hochplatte gewandert.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Beim Abstieg auf etwa 750 Metern Meereshöhe auf der Forststraße hatte er aufgrund von Erschöpfung innehalten müssen. Passanten kümmerten sich sofort um ihn und setzten gegen 19.25 Uhr einen Notruf ab. Zwei Einsatzkräfte fuhren mit dem Geländefahrzeug zum Einsatzort, weitere vier folgten mit dem Rettungsfahrzeug. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte sich der Gesundheitszustand des Patienten bereits gebessert. Die Bergwacht Grassau brachte ihn nach medizinischer Versorgung mit dem Rettungsfahrzeug zur Talstation der Hochplattenbahn und übergab ihn dort dem Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung.

Bereits um die Mittagszeit mussten zwei Einsatzkräfte wegen einer gemeldeten unklaren Rauchentwicklung im Bereich Rottauer Tal ausrücken. Diese entpuppte sich schließlich als unkritisches Schwendtfeuer.

Pressemitteilung Bergwacht Grassau

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