Zwei Einsätze innerhalb weniger Tage

Fußverletzung und Kreislaufschwäche fordern die Bergwacht 

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Versorgung einer gestürzten Wanderin an der Hochplatte.

Grassau - Innerhalb weniger Tage musste die Bergwacht Grassau zwei Personen retten. Eine 13-Jährige hatte sich eine Fußverletzung zugezogen, eine 66-Jährige erlitt einen Kreislaufkollaps.

Die Bergwacht Grassau rettete am Samstag eine 13-jährige Wanderin aus dem Landkreis Traunstein.
Sie war um etwa 13 Uhr beim Abstieg zur Hefteralm umgeknickt und hatte sich dabei den Fuß verstaucht. Ein weiteres Absteigen war ihr nicht mehr möglich weshalb die Hüttenwirtin der Hefteralm die Bergwacht alarmierte. 

Vier Einsatzkräfte der Bergwacht Grassau versorgten zusammen mit einem Bergwacht-Notarzt die Verunfallte und transportierten sie mit dem Rettungsfahrzeug zurück ins Tal und weiter zum Wanderparkplatz am Strehtrumpf, wo das Auto der Familie abgestellt war. 

66-Jährige aus Hessen gerettet

Bereits am Mittwoch, 23. August, kam die Bergwacht Grassau um etwa 15.30 Uhr einer Wanderin zur Hilfe.
Bei einer Versorgungsfahrt mit dem Mannschaftsfahrzeug zur Diensthütte war unmittelbar vor dem Vorbeikommen der Einsatzkräfte eine 66-jährige Urlauberin aus Hessen beim Abstieg von der Rachl-Alm auf der Forststraße gestürzt. 

Nachdem ihr Begleiter und andere Wanderer ihr wieder aufgeholfen hatten war sie aufgrund einer Kreislaufschwäche sofort wieder zusammengesackt. Die beiden Einsatzkräfte der Bergwacht Grassau versorgten sie und brachten sie und ihren Begleiter mit dem Mannschaftsfahrzeug zur Talstation der Hochplattenbahn in Marquartstein. Der Landrettungsdienst brachte sie schließlich ins Krankenhaus zur weiteren Versorgung.

Pressemitteilung der Bergwacht Grassau

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