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Bergwacht Grassau und Rettungshubschrauber Christoph 14 im Einsatz

Auf gut Glück: Mann (37) steigt mit schwerer Verletzung nach Sturz von über 1500 Metern zur Diensthütte ab

Mann wird  von Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht
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Rettungshubschrauber Christoph 14 landet in der Nähe der Bergwachthütte

Am 9. Mai stürzte ein Mann (37) von der Hochplatte und erlitt schwere Schulterverletzungen. Er stieg selbst noch zur Diensthütte der Bergwacht ab. Der Mann wurde mit dem Rettungshubschrauber in das nächste Krankenhaus gebracht.

Pressemitteilung im Wortlaut:

Grassau - Die Bergwacht Grassau versorgte am Sonntag, 9. Mai einen 37-jährigen Wandereraus dem Berchtesgadener Land, der sich nach einem Sturz am Gipfel der Hochplatte auf etwa 1580 Metern eine schwere Schulterverletzung zugezogen hatte. Dieser war selbstständig nach dem Sturz zur Diensthütte der Bergwacht Grassau auf etwa 1300 Metern abgestiegen im Wissen, dass diese besetzt ist, wo er um etwa 12.40 Uhr ankam.

Die beiden anwesenden Einsatzkräfte stellten die verletzte Extremität ruhig und sorgten für eine möglichst schmerzfreie Lagerung des Patienten. Aufgrund der Verletzung waren die Versorgung durch einen Notarzt sowie ein rascher und schonender Transport in ein Krankenhaus erforderlich. Da der Rettungshubschrauber Christoph 14 zunächst noch bei einem anderen Einsatz gebunden war machten sich parallel weitere Einsatzkräfte im Talbereit, um mit dem Rettungsfahrzeug zum Einsatzort zu fahren. Dies war letztlich nicht mehr notwendig, da der Rettungshubschrauber schließlich doch verfügbar geworden war und direkt anfliegen konnte.

Wenige Meter oberhalb der Bergwachthütte konnte dieser landen, den Verunfalltenaufnehmen und ihn anschließend ins Krankenhaus zur weiteren Versorgung bringen.

Pressemitteilung Bergwacht Grassau

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