Hoffnung für Bauer Ulrich Scheck

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Marqauartstein - Dank des neuen Grundsatzbeschlusses des Gemeinderats Marquartstein kann Bauer Ulrich Scheck wieder Hoffnung schöpfen.

Zum so genannten „Negativbebauungsplan“ Piesenhausen, der 1995 beschlossen und im Jahr 2000 rechtskräftig geworden war, fällte der Gemeinderat Marquartstein nach ausführlicher Diskussion einen neuen Grundsatzbeschluss, der Bebauungen in Ausnahmefällen vorsieht, zum Beispiel die Schnapsbrenner auf der Obstwiese.

Die von Kreisbaumeisterin Mechtild Herrmann vorgeschlagene „vorsichtige Fortschreibung“ des baulichen Konzepts billigte der Gemeinderat einstimmig.

Morgen mehr dazu in der Chiemgauer Zeitung.

Lesen Sie dazu auch:

Ein Bauer kämpft um seine Zukunft

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