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462.000 Euro Förderung

Bauministerin Schreyer: „Wir unterstützen Marquartstein bei der Neugestaltung der Ortsdurchfahrt“

Andreas Scheck, 1. Bürgermeister von Marquartstein und Bauministerin Kerstin Schreyer
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Andreas Scheck, 1. Bürgermeister von Marquartstein und Bauministerin Kerstin Schreyer

Der Freistaat Bayern unterstützt die oberbayerische Gemeinde Marquartstein dabei, ihre Ortsdurchfahrt neu zu gestalten und aufzuwerten. Mit einer einheitlichen und barrierefreien Gestaltung der Gehwege, neuen Querungshilfen und mehr Natur soll der Verkehr entschleunigt und die trennende Wirkung der Bundesstraße insbesondere im Ortskern reduziert werden.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Marquartstein - Bayerns Bauministerin Kerstin Schreyer hat Bürgermeister Andreas Scheck dafür heute einen Förderbescheid übergeben. „Mit 462.000 Euro aus Mitteln der Städtebauförderung unterstützen wir Marquartstein dabei, die Ortsmitte für die Bürger besser erlebbar und zugänglicher zu machen“, so die Ministerin. „Damit geht die Gemeinde ihren Weg zur Belebung und Neugestaltung der Ortsmitte konsequent weiter. Das freut mich, denn nach Corona brauchen wir genau das: Lebenswerte Stadt- und Ortskerne, in denen wir uns gerne aufhalten.“

Insgesamt kostet die Neugestaltung der Ortsdurchfahrt rund 6,2 Millionen Euro. 3 Millionen Euro trägt der Bund, 3,2 Millionen Euro entfallen auf die Gemeinde, wovon der Freistaat nun 462.000 Euro aus Mitteln der Städtebauförderung übernimmt. „Die Bundesstraße ist mit rund 11.000 Fahrzeugen pro Tag ein Frequenzbringer, aber auch eine große Belastung – gerade für Anwohner, Radfahrer und Fußgänger.

Von der Umgestaltung der Ortsdurchfahrt erwarten wir uns eine spürbare Verbesserung, insbesondere für die schwächeren Verkehrsteilnehmer. Gleichzeitig setzen wir darauf, dass sie die Reaktivierung unseres Ortszentrums unterstützt“, so Bürgermeister Andreas Scheck.

Schon seit dem Jahr 1986 wurde Marquartstein in unterschiedlichen Programmen der Städtebauförderung mit insgesamt rund 3,5 Millionen Euro unterstützt. Beispielsweise hat die Gemeinde mit Hilfe der Fördermittel den Rathausplatz und das Rathausumfeld im Ortskern neugestaltet, das Baudenkmal des Gasthofs „Hofwirth zur Post“ saniert und modernisiert, öffentliche Aufenthaltsflächen im Ortskern geschaffen und eine Fußgänger- und Radfahrerbrücke über die Tiroler Ache errichtet, um die Ortsteile besser miteinander zu vernetzen.

Und auch in Zukunft will Marquartstein diesen erfolgreichen Weg weitergehen. In den kommenden Jahren soll beispielsweise ein neues Bürgerhaus als Treffpunkt für Bürger sowie das Vereinsleben geplant und umgesetzt werden. „Auch dabei werden wir die Gemeinde im Rahmen der Städtebauförderung tatkräftig unterstützen“, betonte Ministerin Schreyer.

Weitere Informationen zur Städtebauförderung sind im Internet verfügbar unter: https://www.stmb.bayern.de/buw/staedtebaufoerderung/index.php

Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Bau

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