An der Osterkrippe neue Wege gehen

Ostergarten und Klagemauer in der Marquartsteiner Pfarrkirche 

In der Marquartsteiner Pfarrkirche Zum Kostbaren Blut kann jeder Gläubige an einem kleinen Ostergarten mitbauen.
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In der Marquartsteiner Pfarrkirche Zum Kostbaren Blut kann jeder Gläubige an einem kleinen Ostergarten mitbauen.

In Marquartstein in der Pfarrkirche können Besucher am Ostergarten mitbauen oder ihrer Sorgen und Gebete bei der Klagemauer deponieren.

Marquartstein - In der Marquartsteiner Pfarrkirche Zum Kostbaren Blut sind neue Ideen und Impulse zur Fastenzeit zu entdecken. Die Gläubigen haben die Möglichkeit, sich durch Bilder und Texte sowie das symbolische Hungertuch inspirieren zu lassen.

An der schon seit der Adventszeit bestehenden Klagemauer in der Seitenkapelle können Sorgen und Gebete auf kleinen Zetteln in die Mauer oder am Kreuz abgegeben werden. Die Mauer stellt ein Symbol für den ewigen, bestehenden Bund Gottes mit seinem Volk dar. In der Osternacht werden alle Zettel dem Osterfeuer übergeben und so in Licht und Wärme verwandelt.

Zum „Ostergarten“ vor dem Altar und dem Standbild von Bruder Konrad sind Kinder, Jugendliche und Familien eingeladen, an dem kleinen Ostergarten mitzubauen, wie Diakon Johannes Notter informierte. Davor sind in kleinen Körben Zweige, Pflanzen oder andere Fundstücke aus der Natur zu finden, die auf dem symbolischen Weg platziert werden können.

„Jeder kann so die Osterkrippe mitgestalten und sich so mit auf den Weg machen“, so der Diakon. Dazu gibt es eine bunt gestaltete Anleitung zum Ostergarten mit Gedanken und Gebeten sowie einer biblischen Erzählung zu Prophet Jona, der nicht nach Ninive gehen wollte und dann von einem großen Fisch verschluckt wurde. 

Außerdem wird es eine „Fastensuppe to go“ am Palmsonntag, 28. März, um 10.45 Uhr im Anschluss an den Gottesdienst geben.                                        

gi              

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