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Rettungseinsatz bei Marquartstein

Schreckensmoment beim „Chiemgau Trailrun“ - Teilnehmer muss mit Hubschrauber in Klinik geflogen werden

Ein Teilnehmer des „Chiemgau Trailruns“ musste gerettet werden
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Ein Teilnehmer des „Chiemgau Trailruns“ musste gerettet werden

Beim „Chiemgau Trailrun“ erlitt ein Teilnehmer ein akutes Kreislaufproblem und musste mit dem Hubschrauber in eine Klinik gebracht werden.

Pressemeldung im Wortlaut

Marquartstein - Am Samstag betreute u.a. Rettungsorganisationen die Bergwacht Marquartstein mit zehn ehrenamtlichen Bergrettern, die teilweise auf der Strecke und teilweise auf Bereitschaft waren, den Chiemgau Trailrun 2021.

Dessen 42 bis 60 Kilometer lange Strecke führte zum großen Teil auf Forstwegen und Steigen im Dienstgebiet der Bergwacht Marquartstein. Es wurde von Marquartstein auf Unterwössen, dann über den Rechenberg zum Jochberg, und weiter über den Hochgern zurück nach Marquartstein gelaufen.

Leider wurde die Bergwacht dabei auch zu einen Notfalleinsatz alarmiert. Im Abschnitt vom Hochgerngipfel zum Hochgernhaus hatte ein 56-jähriger Läufer aus Unterfranken ein akutes Kreislaufproblem.

Die am Hochgernhaus postieren Bergretter waren schnell bei dem Patienten und konnten unverzüglich die Erstversorgung übernehmen .Das Rettungsfahrzeug, sowie der Notarzt mit dem Bergwacht-Quad trafen nach wenigen Minuten ebenso am Hochgernhaus ein und erreichten nach wenigen Gehminuten den Einsatzort. Der Patient wurde im Bergrettungssack gelagert und vom Notarzt optimal versorgt.

Zum schonenden und zügigen Abtransport wurde dennoch ein Rettungshubschrauber angefordert ,der den Erkrankten mittels Bergetau zur Zwischenlandung zum Hochgernhaus und dann weiter ins Klinikum Traunstein flog.

Pressemeldung Bergwacht Marquartstein

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