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Minister eröffnet Seilbahn

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Bayerns Wirtschaftsminister Zeil hat sein Kommen zur Eröffnungsfeier der Winkelmoosseilbahn zugesagt.

Reit im Winkl - Dass in der Reit im Winkler Gemeindepolitik derzeit zahlreiche Projekte zügig und entschlossen in Angriff genommen werden, davon konnten sich 26 interessierte Gemeindebürger überzeugen.

Bürgermeister Josef Heigenhauser, zugleich Vorsitzender der Freien Wähler im Ort, berichtete, im Bereich Tourismus gebe es Positives wie Negatives zu vermelden. So sei der Baufortschritt an der Winklmoosseilbahn sehr erfreulich und man könne schon mit einer Fertigstellung bis Mitte Oktober rechnen. In jedem Fall werde die Bahn am 12. Dezember offiziell in Betrieb genommen. Für die Eröffnungsfeier habe bereits der Bayrische Wirtschaftsminister Martin Zeil seine Teilnahme zugesagt.

"Unerfreulich" sei hingegen, dass die übernachtungszahlen im ersten Halbjahr leicht zurückgegangen seien. Reit im Winkl sei jetzt Mitglied in der neu gegründeten Chiemgau Tourismus e.V. und man habe die Zusage, dass von Seiten der Gesellschaft Werbemaßnahmen für die neue Bahn erfolgen.

Zum größten Vorhaben des Jahres, dem Kanalprojekt Oberbichl-Birnbach, führte Heigennhauser aus, trotz wetterbedingter Schwierigkeiten liege man noch im Zeitplan und die Haupttrasse werde wohl bis Ende des Jahres den Ortsteil Illmau erreichen. Ebenfalls noch heuer solle der Anschluss am Benzeck erfolgen.

Zum Thema Hochwasserschutz konnte der Bürgermeister ebenfalls Erfreuliches berichten. So seien zwei Maßnahmen, nämlich am Rosenweg und am Simonbauergraben, bereits abgeschlossen worden und noch in diesem Jahr soll mit dem Bau des Einlaufwerkes am Glapfweiher begonnen werden.

Das Konzept für die neue gemeindliche Wasserversorgung stehe bereits und sehe vor, dass neben den neu gebohrten Tiefbrunnen in den Gräben auch die alte Gräbenquelle wieder in Betrieb genommen werde. Die bei Starkregen auftretende Trübung des Wassers könne mittels einer modernen Filtrationsanlage beseitigt werden. Brunnen I, aus dem die Gemeinde derzeit ihr Wasser bezieht, solle noch fünf Jahre vorgehalten werden, dann diene er nur noch der Notversorgung und es sei deshalb auch kein Wasserschutzgebiet mehr notwendig. ost

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