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Notumfahrung für Anlieger wird derzeit eingerichtet

Letzte Bauphase zum Hochwasserschutz am Hausbach in Reit im Winkl beginnt

Das Wasserwirtschaftsamt Traunstein setzt die Arbeiten zum Hochwasserschutz am Hausbach fort. Die Straße ist während der Bauzeit abschnittsweise gesperrt, eine Notumfahrung wird derzeit eingerichtet.

Die Meldung im Wortlaut:

Reit im Winkl – Endspurt in Reit im Winkl: Die letzte Bauphase zum Hochwasserschutz am Hausbach beginnt am 5. September. Sie reicht von der Drogerie „Pürner“ bis zur Hausbergstraße 9. Da die Baustelle als Wanderbaustelle eingerichtet ist, wird die Straße abschnittsweise gesperrt. Eine Notumfahrung für Anlieger wird derzeit eingerichtet. Sie führt von der Hausbergstraße 7a (Sackgasse) über den Natur-Barfußpfad bis zum Seerosenweg. Nach Abschluss der Arbeiten, im Sommer 2023, wird sie zurückgebaut.

Die Gemeinde hat zudem für die Bauzeit eine Fußgänger-Umleitung eingerichtet. Ziel der Arbeiten ist der Schutz vor einem 100-jährlichen Hochwasser. Im laufenden Jahr steht dabei die Verlegung des Hochwasserkanals im Mittelpunkt.

Wie schon am Kirchplatz, müssen auch in der Hausbergstraße parallel zum Hochwasserkanal der Schmutzwasserkanal, die Wasserleitung, Leitungen der Naturwärme sowie Strom- und Kommunikationsleitungen, umgelegt, angepasst und neu gebaut werden.

Kosten belaufen sich derzeit auf rund 8,4 Millionen Euro

Darüber hinaus werden in der oberen Hausbergstraße, am Hausbach und am Feichtlgraben zwei neue Einlaufbauwerke in den Hochwasserkanal errichtet. Sie sind jeweils mit einem Rechen ausgestattet, der Schwemmholz zurückhalten kann. Bis zur Winterpause 2022/23 erfolgen die Maßnahmen zunächst bis zu den Häusern Hausbergstraße 5 und Hausbergstraße 6, beziehungsweise bis zur Kreuzung Hausbergstraße/Am Grünbühel.

Die Arbeiten hatten vor zwei Jahren mit dem Bau eines Tosbeckens und dem Ausbau des Bachbettes unterhalb der Tiroler Straße begonnen. Die Gesamtinvestition beträgt nach derzeitigem Stand rund 8,4 Millionen Euro. Davon trägt die Gemeinde 30 Prozent. Der Freistaat Bayern übernimmt 70 Prozent der Kosten.

Pressemeldung Wasserwirtschaftsamt Traunstein

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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