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Hygienedecke für die Müsli-Produktion

Neuer Marktbereich für Halton– Großauftrag in Hochfilzen

Sie probieren die neuesten Müslimischungen von „biologon“ in
Hochfilzen: Halton-Geschäftsführer Heinz Ritzer (rechts) und
Christian Pletzenauer, Betriebsleiter von „biologon“. Dank einer
neu entwickelten Hygienedecke von Halton in Reit im Winkl
läuft der Betrieb der Bio-Manufaktur reibungslos.
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Sie probieren die neuesten Müslimischungen von „biologon“ in Hochfilzen: Halton-Geschäftsführer Heinz Ritzer (rechts) und Christian Pletzenauer, Betriebsleiter von „biologon“. Dank einer neu entwickelten Hygienedecke von Halton in Reit im Winkl läuft der Betrieb der Bio-Manufaktur reibungslos.

Für Halton ist es eine Premiere: Zum ersten Mal fertigte die Reit im Winkler Firma eine „Hygienedecke“ für die Lebensmittelindustrie an. Seit einigen Monaten läuft der Betrieb in der Bio-Manufaktur „biologon“ in Hochfilzen reibungslos – dank einer ideal gesteuerten Belüftung durch die 1000 Quadratmeter große Hygienedecke.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Reit im Winkl/Hochfilzen - Mit diesem Auftrag im Bereich der Lebensmittelindustrie hat sich Halton, bisher Weltmarktführer im Bereich Lüftungsdecken für gewerbliche Küchen, ein neues Marktsegment erschlossen. Die große Produktionshalle von „biologon“ in Hochfilzen wird in zwei Abteilungen gegliedert: Im ersten Bereich der Herstellung werden die hochwertigen Zutaten je nach Rezeptur gemischt, auf die zahlreichen Backbleche aufgetragen und dann schonend in den zahlreichen Backöfen gebacken, die sich an einer Wand entlang aufreihen. Im zweiten Bereich erfolgt dann die Abfüllung der Produkte.

Durch mehrere Maschinen und Förderbänder sind verschiedene Verpackungsarten, individuell nach Kundenwunsch, möglich. Über allem strahlt die weiße glänzende Decke mit integrierten, blendungsarmen Einzelreflektor-Leuchten, die mit einem angenehmen Licht die große Halle erhellen. Über 150 Tonnen Müsli, Crunchy und Granola werden pro Woche in Hochfilzen individuell nach Kundenwunsch produziert. Für Betriebsleiter Christian Pletzenauer ist damit ein Traum in Erfüllung gegangen. „Über einen Bekannten knüpfte ich schon vor mehreren Jahren den ersten Kontakt zu Halton und in vielen Gesprächen und Verhandlungen sind dann die Pläne für unsere Decke entstanden.“

Die Firma unterliegt regelmäßigen Lebensmittelkontrollen, bei denen die Hygienedecke von Halton stets bestaunt und anerkennend bewertet wird. „ Durch die Decke von Halton ist es uns gelungen, neue Maßstäbe in der Lebensmittel Produktion zu setzen“, erklärt Pletzenauer. Seit dem Start vor mehreren Monaten läuft der Betrieb – auch dank der Hygienedecke – reibungslos. „Wir alle, vor allem unsere Mitarbeiter, schätzen das komfortable Raumklima sehr, das durch die technischen Annehmlichkeiten der neuen Decke entsteht“, so der Betriebsleiter.

Ein Meilenstein für Halton

Für Halton ist die erste Hygienedecke für einen Kunden aus der Lebensmittelindustrie ein weiterer Meilenstein: „Die Lüftungsdecke ist, wie es der Name schon sagt, jetzt noch hygienischer und reinigungsfreundlicher als die Vorgängermodelle“, beschreibt es Manuel Kirchner, Leiter der Abteilung für Entwicklung und Konstruktion bei Halton. „Es gibt weniger Kanten und Fugen und es wird viel Wert auf eine möglichst geschlossene und flächenbündige Oberfläche gelegt - das erleichtert die Reinigung enorm.“ Die Einhaltung wichtiger Standards in Sachen Hygiene und Lebensmittelsicherheit werde durch die Zertifizierung nach HACCP (Hazard Analysis Critical Control Point) gewährleistet und bestätigt.

Die Paneele der Decke können ohne Werkzeuge abgenommen bzw. verschoben werden, um eventuelle Wartungsarbeiten oder Hygieneinspektionen durchführen zu können. „Die Decke bei „biologon“ war eine Herausforderung – schon weil sie in enormer Höhe mit einer Hebebühne montiert werden musste“, erinnert sich Kirchner. Auch die Luftverteilung war für die große Produktionshalle nicht einfach. Ein ausgeklügeltes Lüftungskonzept, basierend auf dem physikalischen Grundprinzip der Schichtlüftung, ermögliche trotz der vielen heißen Backöfen ideale Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter.

Dabei, so erklärt der Fachmann, wird über großflächige „Quellluftdurchlässe“ in Bodennähe kühle Zuluft langsam in den Raum eingeblasen. Diese erwärmt sich an den warmen Öfen und steigt dadurch nach oben, wo sie abgesaugt werden kann. Die Luftströme sind je nach Arbeitsbereich steuerbar. Ein weiterer wertvoller Bestandteil ist das von Halton entwickelte „HCL-Licht“- Halton Culinary Light, das in der Decke integriert ist und auf sogenannten Reflektorleuchten basiert. Das sind hoch reflektierende Reflektoren, die die Lichtstrahlen genau dorthin lenken können, wo Licht gebraucht wird – vor allem auf die Arbeitsoberflächen. Das HCL-Licht ermöglicht durch seine hochwertigen LEDs eine sehr natürliche Farbwiedergabe und ist in der Halle von Biologon dimmbar.

Zudem wurde ein spezieller Beleuchtungsmodus für die Reinigungsarbeiten in die Lichtsteuerung integriert. Halton-Geschäftsführer Heinz Ritzer ist sich sicher, dass dieser Auftrag für die Bio-Manufaktur „biologon“ der Einstieg für Halton in den Lebensmittelbereich bedeutet. „Wir planen bereits mit Kunden weitere Aufträge auf diesem Sektor. Damit können wir noch nachdrücklicher unseren Leitsatz erfüllen: Wohlbefinden durch angenehmes Raumklima schaffen, was sich auf Luft, Licht und Atmosphäre und damit sehr positiv auf den Menschen auswirkt.“

Pressemitteilung Halton

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