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Halton-Decke für Deutsches Museum

Spezialanfertigung aus Reit im Winkl als spannendes Pilotprojekt

Das vor kurzem eröffnete Restaurant „Frau im Mond“ auf dem Dach des Deutschen Museums in München ist mit einer neu entwickelten Hygienedecke der Reit im Winkler Firma Halton ausgestattet in schwarz-anthrazit, passend zum Stil der Lokalität.
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Das vor kurzem eröffnete Restaurant „Frau im Mond“ auf dem Dach des Deutschen Museums in München ist mit einer neu entwickelten Hygienedecke der Reit im Winkler Firma Halton ausgestattet in schwarz- anthrazit, passend zum Stil der Lokalität.

Jüngst feierte das Deutsche Museum in München seine Wiedereröffnung nach knapp sieben Jahren Umbau – mit einen Anteil daran hat die Reit im Winkler Firma Halton. Sie lieferte eine völlig neu entwickelte Hygienedecke für die „Frau im Mond“ – das Restaurant auf dem Dach der Luft- und Raumfahrthalle mit Blick auf die Stadt.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Reit im Winkl - Damit startete der Weltmarktführer im Bereich Lüftungsdecken für gewerbliche Küchen ein weiteres Pilotprojekt, nachdem erst vor wenigen Wochen die Hygienedecke offiziell vorgestellt worden war. Im Herbst letzten Jahres begann die Montage durch die Spezialisten von Halton auf dem Dach des Deutschen Museums und dauerte zwei Monate. Dabei galt es einige Herausforderungen zu meistern, denn in der Decke musste vieles untergebracht werden, wie Wasser- und Lüftungskanäle. Wichtig war dem Auftraggeber auch das Design in schwarz und anthrazit. Die Decke erstreckt sich auf knapp 90 Quadratmeter im Bereich der Essensausgabe, Kochbereich und Spülküche des neuen Restaurants.

Die ideal gesteuerte Belüftung durch die Hygienedecke war wohl für die Planer ausschlaggebend, sich für das Halton-Angebot zu entscheiden. Jetzt strahlt die Decke mit integrierten, blendungsarmen Einzelreflektor-Leuchten, die mit einem angenehmen Licht die Abschnitte des Restaurants erhellen. Seit dem Start vor einigen Wochen läuft der Betrieb – auch dank der Hygienedecke – reibungslos. „Wir alle, vor allem unsere Mitarbeiter, schätzen das komfortable Raumklima sehr, das durch die technischen Annehmlichkeiten der neuen Decke entsteht“, so der Betriebsleiter.

Ein Meilenstein für Halton

Für Halton ist diese Hygienedecke ein weiterer Meilenstein: „Die Lüftungsdecke ist, wie es der Name schon sagt, jetzt noch hygienischer und reinigungsfreundlicher als die Vorgängermodelle“, beschreibt es Manuel Kirchner, Leiter der Abteilung für Entwicklung und Konstruktion bei Halton. „Es gibt weniger Kanten und Fugen und es wird viel Wert auf eine möglichst geschlossene und flächenbündige Oberfläche gelegt - das erleichtert die Reinigung enorm.“ Die Einhaltung wichtiger Standards in Sachen Hygiene und Lebensmittelsicherheit werde durch die Zertifizierung nach HACCP (Hazard Analysis Critical Control Point) gewährleistet und bestätigt.

Die Paneele der Decke können ohne Werkzeuge abgenommen bzw. verschoben werden, um eventuelle Wartungsarbeiten oder Hygieneinspektionen durchführen zu können. Dabei, so erklärt der Fachmann, wird kühle Zuluft langsam in den Raum eingeblasen. Diese erwärmt sich beispielsweise an den warmen Herden und steigt dadurch nach oben, wo sie abgesaugt werden kann. Die Luftströme sind je nach Arbeitsbereich steuerbar.

Dimmbares HCL-Licht

Ein weiterer wertvoller Bestandteil ist das von Halton entwickelte „HCL-Licht“- Halton Culinary Light, das in der Decke integriert ist und auf sogenannten Reflektor-Leuchten basiert. Das sind hoch reflektierende Reflektoren, die die Lichtstrahlen genau dorthin lenken können, wo Licht gebraucht wird – vor allem auf die Arbeitsoberflächen. Das HCL-Licht ermöglicht durch seine hochwertigen LEDs eine sehr natürliche Farbwiedergabe und ist im Restaurant auf dem Dach des Deutschen Museums dimmbar. Halton-Geschäftsführer Heinz Ritzer ist sich sicher, dass dieser Auftrag, der für Halton ein weiteres Pilotprojekt bei der Entwicklung der Hygienedecke bedeutet, weitere Interessenten für diese Spezialkonstruktion anlocken wird.

„Diese Hygienedecke haben wir bereits im Sozialzentrum in Kössen sowie in der Holzfachschule im Tiroler Absam eingebaut. Wir planen mit weiteren Kunden neue Aufträge auf diesem Sektor, darunter auch Krankenhäuser.“ Damit könne Halton noch nachdrücklicher seinen Leitsatz erfüllen: Wohlbefinden durch angenehmes Raumklima schaffen, was sich auf Luft, Licht und Atmosphäre und somit sehr positiv auf den Menschen auswirkt.

Pressemitteilung SIEMERS-MEDIEN-SERVICE

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