Gemeinderat Reit im Winkl

"Geradezu sensationell": Bürgermeister dankt Katastophenhelfern

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Für den enormen Einsatz der vielen Hilfskräfte, hier beim Abschaufeln des Rathausdaches, bedankte sich Bürgermeister Josef Heigenhauser in der Sitzung des Gemeinderats.

Reit im Winkl - "Ich bedanke mich im Namen der Gemeinde Reit im Winkl bei allen Einsatzkräften, die uns vor und während der Zeit des Katastrophenalarms wegen der ungewöhnlichen Neuschneemengen tatkräftig unterstützt haben."

Dies sagte Bürgermeister Josef Heigenhauser bei der vergangenen Gemeinderatssitzung. Insbesondere die Reit im Winkler Feuerwehr mit Einsatzleiter Günther Braun und seinem Stellvertreter Stefan Fenninger sei in den acht Tagen permanent gefordert gewesen und hätte es geschafft, den Einsatz ohne Personen- und größere Sachschäden abzuwickeln.

„Geradezu sensationell“ sei auch die Arbeit von THW, Bundeswehr, Rotem Kreuz, Bergwacht und anderen Einsatzkräften mit überaus vielen Helfern gewesen. Seit Silvester im Dauereinsatz seien jetzt die Arbeiter des gemeindlichen Bauhofs. Als enormen Kraftakt bezeichnete er das Freiräumen der Winklmoosstraße, auf der jetzt wieder Normalbetrieb herrsche.

Evakuierung einiger Häuser

Nicht zu vermeiden gewesen sei die Evakuierung einiger Häuser in Reit im Winkl. Über die im Gemeindegebiet entstandenen Schäden werde man erst in der kommenden Zeit Klarheit bekommen. Während der ganzen Zeit des Katastrophenfalls seien die Einsatzkräfte überwiegend auf großes Verständnis und die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung gestoßen.

Josef Hauser

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