Ein Toter und zwei Schwerverletzte

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Die Rettungskräfte bei der realitätsnahen Übung

Schleching - Mit Unfallauto und Übungspuppe im Wald: In einer möglichst realitätsnahen Übung probten das BRK Grassau, die Feuerwehr und Bergwacht Schleching den Ernstfall.

Eine ganz besondere Übung hatten sich die beiden Kommandanten der Schlechinger Wehr, Timo Kleinschroth und Schorsch Hacher bei der Gemeinschaftsübung der Feuerwehr Schleching mit der Bergwacht Schleching und dem BRK Grassau einfallen lassen. Ziel der Übung sollte ein möglichst realistischer Ablauf der gesamten Übung sein, so der 1. Kommandant Timo Kleinschroth. Ein weiteres Ziel sei zudem die Weiterbildung der Einsatzkräfte und eine stetige Verbesserung der einzelnen Abläufe. In mühevoller Arbeit wurde das Übungsszenario vorbereitet. Hierzu wurde ein Auto an Zufahrtsstraße zum Schlechinger Ortsteil Achberg etwa 30 Meter unterhalb der Fahrbahn mit einem Kran positioniert, zwei "Verletzte" wurden vom Schminktrupp des BRK Grassau entsprechend "präpariert", die vom Verein beschaffte Übungspuppe kam ebenfalls zum Einsatz.

Realitätsnahe Übung der Feuerwehr Schleching

Der "Alarm" führte darauf die Organisationen zum Übungsstandort. Das Fahrzeug lag auf der Seite in einem extrem schwer zugänglichen Waldgebiet. Gemeinsam sorgten die Feuerwehr mit Bergwacht und BRK für eine schnelle Rettung und Erstversorgung der "Verletzten". Kreisbrandinspektor Georg König und Kreisbrandmeister Fred Waschin überwachten die Übung.

Bei der Nachbesprechung im Feuerwehrhaus in Schleching-Mühlau dankte König allen beteiligten Helfern und gab hilfreiche Hinweise für den Ernstfall. Bei einem gemeinsamen Abendessen, gestiftet von der Gemeinde Schleching, ließ man die Übung noch Revue passieren.

Pressemeldung Feuerwehr Schleching

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