Ideen sammeln zur Zukunft des Hallenbades

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Unterwössen - Wie weiter mit dem "Zankapfel des letzten Jahrzehnts"? Der Gemeinderat kam zum "Strategie-Workshop" zusammen und sammelte Ideen - es gibt bereits eine Tendenz.

Seit 2012 ist das Hallenbad in Unterwössen nun außer Betrieb. Um erste Schritte für eine zukünftige Nutzung einzuleiten kam der Gemeinderat nun zu einem "Strategie-Workshop" unter Leitung des Architekten Toni Entfellner zusammen. Im Zentrum stand das Sammeln von Ideen: "Heute stehen keine Entscheidungen an. Wir werden stattdessen unserer Fantasie freien Lauf lassen", so Bürgermeister Ludwig Entfellner.

"Das Hallenbad war im letzten Jahrzehnt der Zankapfel im Dorf. Ich hoffe, dass wir bei der Entscheidung über die Nachnutzung eine neue Kultur des Miteinanders schaffen", betonte der Rathauschef. Und viele Ideen der Gemeinderäte zeigten bereits in die selbe Richtung: Ein Bürgerhaus als eine Art Dorfmittelpunkt.

Der Schwerpunkt könnte dabei auf Kultur, Sport, Kinder, Senioren, Tourismus, Essen und Trinken liegen - je größer der Mehrzweck und die Auslastung, umso besser, so der Tenor. Zur Raumgewinnung könnte das Einziehen einer Zwischendecke im Hallenbad eine geeignete Lösung sein. Bürgermeister Entfellner schwebte gar ein Kommunikationszentrum für das ganze Achental vor, sozusagen ein richtungsweisendes Leuchtturmprojekt.

Bis Weihnachten dürften die geplanten Maßnahmen mit Zahlen und Kosten hinterlegt sein; 2015 könnte die Umsetzung beginnen.

Den vollständigen Bericht lesen Sie auf ovb-online.de oder in der gedruckten Heimatzeitung.

Rubriklistenbild: © mt

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