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44 Meter weit getaucht

Sie hatten allen Grund, sich zu freuen: Die Neuntklässler schwammen in der Staffel schneller als die Lehrer.
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Sie hatten allen Grund, sich zu freuen: Die Neuntklässler schwammen in der Staffel schneller als die Lehrer.

Unterwössen - Rundum zufrieden waren nach dem Schwimmfest der Volksschule die beiden Organisatoren Renate Gieß für die Grund- und Konrektor Otto Manzenberger für die Hauptschule.

Getrennt nach Grund- und Hauptschule gingen die Kinder und Jugendlichen an zwei Tagen an den Start. «Dabei haben wir spannende Wettkämpfe bei hohem Einsatz der Schülerinnen und Schüler und so manch überraschendes Ergebnis erleben dürfen», fügte der Konrektor hinzu.

Die Wettkämpfer mussten sich in den drei Disziplinen Kurzstrecke (Brust oder Kraul), Streckentauchen, Wasserballdribbeln oder Startsprung mit Ausgleiten beweisen und hierbei möglichst viele Punkte sammeln, um die begehrten Sieger- und Ehrenurkunden zu ergattern. Aber auch alle anderen erhielten Teilnehmerurkunden.

Bemerkenswerte Ergebnisse bei der Hauptschule wurden beim Streckentauchen erzielt. So schaffte Marius Höger respektable 38 Meter, Florian Stockklauser (beide neunte Klasse) sogar 44 Meter. Manch einer hatte Angst, er würde gar nicht mehr auftauchen.

Den Abschluss der Wettkämpfe bildeten die Klassenfreistilstaffeln. Die zeitschnellste Staffel - in diesem Fall die neunte Klasse - durfte dann im so genannten «Kampf der Giganten» gegen die Lehrerstaffel antreten. In einem dramatischen Wimpernschlagfinale entschied die neunte Klasse dieses Rennen knapp für sich und brachte den Lehrern eine empfindliche Niederlage bei. Dass die Lehrerstaffel aus Fairnessgründen einige Bahnen nur Bruststil schwimmen durfte, mag zur Ehrenrettung des Lehrerteams beitragen, tat aber der Freude keinen Abbruch.

Erwähnenswert ist ebenfalls, dass die Klasse 6a vollständig am Schwimmfest teilnahm. Ein großes Lob verdient auch das tadellose Benehmen der Schüler während der Wettkämpfe.

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