Unterwössen fordert mehr Hilfestellung bei Unterbringung von Asylbewerbern

Ärger über planlose Unterbringung

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Unterwössen - Die Gemeinde fordert mehr Hilfestellung bei der Unterbringung von Asylbewerbern. Sie geht mit dem Landratsamt hart ins Gericht. Bürgermeister Haslreiter appelliert an die Bürger.

In Unterwössen herrscht dicke Luft. Die Gemeinde fühlt sich mit der Betreuung der Asylbewerber "allein gelassen. Die Unterbringung von Asylbewerbern und deren Eingliederung wird von der Regierung von Oberbayern ans Landratsamt und dann an uns abgewälzt" - das war das Fazit des Gemeindeprotestes: "Uns beißen die Hunde."

Hilfestellung fehlt

Die Unterbringung der 49 Asylbewerbern in Oberwössen ist dabei aber noch das geringste Problem. Vielmehr fehlt den Räten die Hilfestellung bei der Aufnahme der 13 minderjährigen Kinder in Kindergärten und Schulen oder bei der medizinischen Versorgung.

Sandra Sonntag (FDP) fand deutliche Worte: "Alle diese Alltagsprobleme an die Kommunen abzugeben, ist ein bisschen zu einfach."

Um Unterstützung der Bürger bei der Integration der Asylbewerber bat Bürgermeister Hans Haslreiter.

Den vollständigen Bericht lesen Sie auf ovb-online.de oder in der Chiemgau-Zeitung.

Rubriklistenbild: © Picture Alliance

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