Parteien gegen eine Gemeinschaftsliste

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Unterwössen - Bei den Kommunalwahlen wird es keine überparteiliche Gemeinschaftsliste geben. Viele Bürger hatten das zuvor gefordert.

Demnach wurden zwar rund 400 Unterschriften für diese Idee gesammelt. Allerdings sprachen sich im Gemeinderat mehrere Parteien dagegen aus, berichtet die Bayernwelle am Freitag. Man sei enttäuscht über den mangelnden Gemeinsinn und den Vorrang von Sonderinteressen, so die Initiatoren. Gerade eine kleine Gemeinde benötige ein Minimum an Gemeinsamkeit nicht nur in Worten, sondern gerade in Taten.

 Mit einem gemeinsamen Wahlvorschlag sollte erreicht werden, dass es bei den kommenden Wahlen eine transparente Persönlichkeitswahl gibt. Es sollten nur die Kandidaten zu Gemeinderäten gewählt werden, die die meisten Stimmen erhalten hätten.

Rubriklistenbild: © picture-alliance/ dpa

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