Tiroler Ache: Wo macht Wasserkraft Sinn?

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Die Tiroler Ache bei Marquartstein.

Bergen/Achental - Der Verein Ökomodell Achental will mit Nachdruck die Planungen von zwei Fließwasserkraftwerken an der Tiroler Ache vorantreiben.

Wie die Chiemgau-Zeitung am Freitag berichtet, ziehen dabei neun im Ökomodell zusammengeschlossene Gemeinden an einem Strang. Bei einer gemeinsamen Gemeinderatsitzung wurde jetzt eine Machbarkeitsstudie vorgestellt. Als optimaler Standort habe sich darin zum einen eine Stelle flussabwärts der Achenbrücke in Schleching-Ettenhausen ergeben, zum anderen in Almau. Für die Zukunft seien zwei weitere Kraftwerksstandorte flussaufwärts der Achenbrücke zwischen Unterwössen und Schleching-Raiten und oberhalb der Achenbrücke zwischen Grassau und Staudach-Egerndach gefunden worden.

Den ausführlichen Bericht mit der Diskussion der gemeinsamen Gemeinderatssitzung lesen Sie in der Chiemgau-Zeitung.

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