Gemeinderatswahl 2014 - Bergen

Stichwahl zwischen Schneider und Schweiger

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Die Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Bergen: (V.l.n.r.:) Josef Gehmacher jun. (CSU/BBU), Sepp Schweiger (SPD/FWG), Herbert Berger (ÜW) (oben) und Stefan Schneider (Grüne).

Bergen - Vier Kandidaten stritten sich um den Bürgermeister-Sessel. Nun entscheidet sich alles zwischen Schneider (Grüne) und Schweiger (SPD/FWG) in einer Stichwahl. **Jetzt mit Gemeinderatswahl**

Wahl-Ergebnisse:

In unserer interaktiven Grafik sehen Sie die Ergebnisse der Bürgermeister-Wahl und Gemeinderatswahl von 2008 in Bergen sowie die Wahlbeteiligung. Am 16. März finden Sie ab ca. 19 Uhr darin auch die aktuellen Ergebnisse und die Wahlbeteiligung für 2014.

Die Bürgermeister-Kandidaten für die Wahl 2014:

Josef Gehmacher jun. kandidiert für die CSU und die Bürgerunion. Der bisher zweite Bürgermeister der Gemeinde will die Nachfolger von Bernd Gietl antreten und als "Bürgermeister für alle" agieren. Der 43-jährige Landwirt ist seit 2003 Fraktionsvorsitzender der CSU/Bergener Bürgerunion und will die Bürger mit seiner offenen Art überzeugen.

Für die SPD und die FWG Bergen tritt Sepp Schweiger an. Der 51-jährige Zahntechniker ist bereits seit 12 Jahren Mitglied im Gemeinderat. Als dritter Bürgermeister konnte er sich vielleicht das ein oder andere bei Altbürgermeister Gietl abschauen. Sein Hauptanliegen ist vornehmlich die Fortführung der soliden Haushaltsführung, um anstehende Investitionen selbstständig finanzieren zu können.

Die Grünen schicken Stefan Schneider ins Rennen. Der 51-Jährige ist in Bergen geboren und in der Getränke- und Lebensmittelindustrie tätig. Ehrenamtlich ist er stellvertretender Landesvorsitzender der Bergwacht Bayern. Seine Ziele sind der Ausbau der Kläranlage, die schnellere Umsetzung der Energiewende und mehr Transparenz in der Gemeindepolitk.

Herbert Berger heißt der Kandidat für die Überparteilichen Wählergruppe. Er wurde bereits vor 30 Jahren in den Gemeinderat gewählt und war auch schon als zweiter Bürgermeister der Gemeinde tätig. Der Angestellte der Agentur für Arbeit in Traunstein sieht die Belange der Bürger und die Interessen der Gemeinde als seine "Ideologie".

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