A-aalles kein P-problem!

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Prien - Zum Welttag des Stotterns war chiemgau24.de unterwegs, um mit jemandem zu reden, der sich auskennt - ein Logopäde. Erstaunlich: Wir alle stottern! **Video-Interview**

Logopäde Christian Steiger aus Prien sagt, jeder Mensch stottert. Das Stottern, das wir als „Stottern“ definieren, ist eine Sprechstörung, die oftmals ganz leicht behoben werden kann.

„Wenn ich einen Vortrag halte, dann stottere ich auch am Anfang. Das ist normal. Der Mensch verkrampft sich und stottert dadurch.“ so Steiger.

Oder auch das „schneller denken als sprechen“ und daurch Worte auslassen oder vermischen - eine ganz normale Form des Stotterns.

Sollte man das Gefühl haben, sein Kind habe eine ernstzunehmende Sprechstörung, lieber einmal zu früh zum Logopäden gehen als zu spät. Denn wenn die Eltern Druck machen („Jetzt erzähl doch“, „Was willst du denn sagen?“), kann sich das Stottern verschlimmern. Ab zweieinhalb Jahren können Kinder bereits wegen Redeflussstörungen behandelt werden.

Hilfe im Internet können Sie hier finden: Bundesvereinigung Stotterer-Selbsthilfe e.V.

Rubriklistenbild: © df

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