Ramsauer weiht neuen Kreisel ein

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Bernau - Zur Einweihung des neuen Kreisverkehrs an der Anschlussstelle Bernau gab sich die politische Prominenz die "Schere" in die Hand.

Bundesminister Dr. Peter Ramsauer meinte bei seiner Ansprache zur Einweihung des neuen Kreisverkehr an der Anschlussstelle in Bernau, dass ihn die Ausfahrt schon zu seiner Zeit im Internat in Marquartstein geärgert habe. "Und als ich dann meinen Führerschein hatte, habe ich mich noch mehr geärgert." Besonders das Linksabbiegen von der Autobahn kommend in Richtung Bernau war nur nach langer Wartezeit und mit einem hohen Sicherheitsrisiko möglich. Für Ramsauer sei es daher ein persönliches Anliegen gewesen, dass der Kreisverkehr gebaut wird. "Mit dem Umbau der Einmündung werden die Wartezeiten merklich kürzer." Außerdem werde dadurch auch die Sicherheit für den Abbiegeverkehr auf die Bundesstraße erhöht.

Bilder der Einweihung

Bernau: Kreisverkehr feierlich eingeweiht

Bei der Einweihung gaben sich neben dem Bundesverkehrsminister auch Rosenheims Landrat Josef Neiderhell, die Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig, der Landtagsabgeordente Klaus Stöttner und Bernaus 1. Bürgermeister Klaus Daiber die "Schere" in die Hand. Gemeinsam durchschnitten sie damit das Band, zur symbolischen Verkehrsfreigabe des Keisels.

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Gleichzeitig mit dem Umbau der Einmündung wurde auch der bisher zu kleine Pendlerparkplatz von der B305 andie Gemeindestraße nach Bichling verlegt und vergrößert. Ramsauer: "Die Kosten für den neu angelegten Parkplatz mit 28 Stellplätzen übernimmt der Bund." Der Umbau der Einmündung, einschließlich des verlegten Pendlerparkplatzes, hat rund 1,25 Millionen Euro gekostet. Die Bauzeit betrug drei Monate.

ps/red

Quelle: rosenheim24.de

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