Von der Jugendherberge ins Luxushotel

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Prien - Die 80 Schülerinnen und Schüler lernen nun seit einer Woche im neuen Förderzentrum. Für die Kinder ist der Umzug wie der Wechsel von der Pension in ein Fünf-Sterne-Hotel.

"Im alten Schulgebäude war es immer sehr laut", erzählt Oliver. "Andauernd fuhren Züge vorbei und man konnte die lärmenden Autos vom Kreisverkehr hören."

Seit diesem Schuljahr hat sich das geändert. Das Förderzentrum Prien ist umgezogen. Das neue "Zuhause" der 80 Schülerinnen und Schüler ist das ehemalige Goethe-Institut in der Joseph-von-Fraunhofer-Straße.

Endlich umgezogen! Die Kids im neuen Förderzentrum

Neues Förderzentrum: Mehr Spass am Lernen

Die Kids fühlen sich äußerst wohl in den neuen Räumen. Noch ist zwar nicht alles fertig, doch schon in den nächsten Tagen können auch die Computer- und Werkräume benutzt werden.

"Besonderer Dank gilt Priens Bürgermeister Jürgen Seifert und Rosenheims Landrat Josef Neiderhell", betont der Schulleiter des Förderzentrums, Hans-Jürgen Brandl. "Sie haben sich sehr dafür eingesetzt, dass die Umstrukturierung realisiert werden konnte."

Auch die Lehrkräfte sind dankbar für die neuen Möglichkeiten. "Seit dem Umzug ist die gesteigerte Disziplin und Aufmerksamkeit bei den Kindern zu spüren. In den alten Räumen war es einfach zu eng." 

Etwa zehn Jahre waren die Klassen unter anderem im Gebäude der Priener Teestube untergebracht.

Rubriklistenbild: © tj

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