"Halt! Da liegt noch mein Strickzeug!"

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Aschaus Dritte Bürgermeisterin Monika Schmid (hinten ganz rechts) und Tanja Hailer (hinten – zweite von rechts) strickten mit und vor.

Aschau  - Mit dem Wetter hat es beim ersten „Bankerl-Haum-Stricken“ nicht ganz gepasst, aber der Zuspruch von Touristen und Einheimischen war dennoch enorm.

Urlaubsgäste und Damen aus der ganzen Region, darunter Aschaus Dritte Bürgermeisterin Monika Schmid,waren in Aschau, um sich am Bankerl-Rahmenprogramm der Tourist Info zu beteiligen.

Erinnerungen wurden geweckt

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Unter der Fachkundigen Anleitung von Tanja Hailer wurden gleich zu Beginn die Nadeln in die Hände genommen und so richtig aufgestrickt. Die meisten Teilnehmer hatten bis zu diesem Zeitpunkt mit der Stricknadel nicht viel zu tun. Nur die Erinnerungen aus früheren Zeiten sind wiedergekommen als die Mutter damals immer gerufen hat: „Halt! Nicht hinsetzen da liegt  och mein Strickzeug".

So wurden die Erinnerungen wieder geweckt und es ging sprichwörtlich ganz genau her, dass auch jeder „Strich und Faden“ beim Stricken und Häkeln passte.

Auch jetzt, in dieser Jahreszeit, können nun die neuen Mützen von ihren Besitzerinnen gleich getragen werden und somit steht bei den kalten und regnerischen Wettertagen ein Spaziergang auf dem „Boarischen Entschleunigungsweg“ oder bei der „Bankerl Dorfreibm“ nichts im Weg.

Haumstricker-Diplom wurde überreicht

Zum Abschluss haben die fleißigen Strickerinnen noch das original „Aschauer Haumstricker-Diplom“ überreicht bekommen. Das nächste Bankerl-Stricken ist am Donnerstag, 13. Juni um 17:30 Uhr. Weitere Infos gibt es in der Tourist Info Aschau i.Chiemgau, aschau.de oder Telefonnummer 08052/90490.

Quelle: Tourist Information Aschau im Chiemgau

Quelle: rosenheim24.de

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