Am 7. Juli in Aschau im Chiemgau

„I beweg mi!“:Generationsübergreifende Spiel- und Sportolympiade

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Von links: Waltraud Bryan, Peter Hofmeister, Ursel Dröghoff, Peter Schmidt, Theresa Schmidt, Marianne Frankenberger, Haro Frankenberger.

Aschau im Chiemgau - Am 7. Juli fand im Kurpark die erste generationsübergreifende Spiel- und Sportolympiade statt, an der rund 120 Hobbysportler im Alter von fünf bis 85 Jahren teilnahmen.

Bei trockenem Wetter und milden Temperaturen eröffnete der Erste Bürgermeister Peter Solnar am Samstag, den 7. Juli die erste generationsübergreifende Spiel- und Sportolympiade im Kurpark in Aschau im Chiemgau. Diese fand im Rahmen des Gesundheitsprojekts „Druck runter - Aktivität rauf““ statt und wurde durch Dr. Birgit Böhm, Wissenschaftlerin am Lehrstuhl für Präventive Pädiatrie der Technischen Universität München initiiert. 

Von QiGong über Zumba bis hin zu Ju-Jutsu

Das Sportfest begann mit der traditionellen chinesischen Heilgymnastik QiGong. Anne Rose King führte durch die ruhigen, ganzheitlichen Übungen für Geist und Seele. Der rauschende Fluss der hochwassergefüllten Prien sorgte im Hintergrund für ein besonderes Bewegungserlebnis in der Natur. 

Nach anschließendem Zumba zu lateinamerikanischen Klängen, öffneten die vielfältigen Spielstationen der Olympiade. Die Teilnehmer konnten ihre Schussgeschwindigkeit bei einem Elfmeter messen, auf einem Geschicklichkeitsparcours ihre Balance testen und beim Boule, Kegeln und Übungsspeer werfen ihre Zielgenauigkeit messen. Neue Spiele, wie Bassalo oder Boom-Ball, konnten erprobt werden. Weitere Highlights waren die Aufführung der Ju-Jutsu Abteilung des WSV Aschau, der Luftballonwettbewerb und die Riesenseifenblasen. Ein abschließender Kinder-Zumba-Tanz mit Christiane Felicitas Rieser rundete die Veranstaltung ab. 

Für das leibliche Wohl sorgte Bamis Wok aus Prien. Dass neben der Bewegung auch Entspannung zur Prävention gehört, untermauerte Frau Angelika Eckert, zertifizierte Peter-Hess®-Klangmassagepraktikerin aus Aschau an ihrem Informationsstand. Am Ende der Veranstaltung hielten rund 120 Teilnehmer im Alter von fünf bis 85 Jahren fröhlich ihre Urkunden und schöne Sachspenden in den Händen. 

Bewegung in den Alltag der Menschen zu bringen und so ein gesundes Altern in Gemeinschaft zu fördern, ist das Ziel der Wissenschaftlerin Dr. Böhm, die vor Ort auch den Aschauer Frischluftbus in die Wege leitete. „Gemeinsam mit Kindern aktiv und gesund bleiben und dies in einer schönen Umgebung. Da freue ich mich schon auf die 10. Spiel- und Sportolympiade“, so verabschiedete sich ein fast 80-jähriger Senior stolz und in Vorfreude.

Pressemeldung Dr. Birgit Böhm, Lehrstuhl für Präventive Pädiatrie an der Technischen Universität München

Quelle: rosenheim24.de

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