In Gedenken an Don Boscos

Neues Gipfelkreuz auf dem Spitzstein kommt aus Mettenheim 

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Aschau im Chiemgau - In Gedenken an den Heiligen Don Boscos wurde ein neues Gipfelkreuz auf dem Spitzstein installiert. Bei der Weihung waren hohe Vertreter der Ordensgemeinschaft anwesend.

200 Jahre Don Bosco. Um diesen Anlass gebührend zu feiern, entstand die Idee, ein Gipfelkreuz zu konstruieren und den Namen Don Boscos in die Heimat erstrahlen zu lassen. Jetzt wurde es am Spitzstein installiert. 

In Zusammenarbeit mit den Bergfreunden München, einer Sektion des Alpenvereins, und den örtlichen Vertretern der umliegenden Gemeinden (Erl und Sachrang) fand sich schnell ein Standort für das Vorhaben: Der Spitzstein an der bayerisch-tiroler Grenze sollte es sein. Die Mettenheimer begannen nun zu planen und fertigten ein zerlegbares Eisenkreuz, das am Ende annähernd 450 Kilogramm Gewicht haben sollte. 

Zusammen mit den Jugendlichen der Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme wurde das Kreuz dann auf den Berg getragen, oben zusammengebaut und aufgestellt. Die Leistung der Jugendlichen kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden, heißt es seitens des Jugendwerks. Für sie sei es ein eindrückliches Erlebnis gewesen, sie hätten bleibende Werte geschaffen und könnten noch ihren Enkeln zeigen, was sie geschaffen haben. Die Weihe des Gipfelkreuzes hat bereits stattgefunden. 

Das neue Gipfelkreuz auf dem Spitzstein 

Prominente Gäste

Der Provinzial der Salesianer Don Boscos, Pater Josef Grünner, ließ es sich nicht nehmen, den beschwerlichen und anstrengenden Aufstieg auf den Gipfel zu unternehmen und mit allen Freunden aus nah und fern das Kreuz zu weihen. Begleitet wurde der Gottesdienst von der Musikkapelle des Lindenthaler Trachtenvereins, die mit stimmungsvollen Weisen einen würdigen Rahmen setzten.

Nach dem Gottesdienst wurde mit einer zünftigen Brotzeit auf dem Spitzsteinhaus dieses besondere Ereignis weitergefeiert. Mit dabei waren, zur besonderen Freude aller Anwesenden, auch der Gründer des Don Bosco Jugendwerkes, Pater Hans Schoch, und auch der Gesamtleiter der Einrichtung Don Bosco in Aschau-Mettenheim, Klaus Ortner, staunte nicht schlecht über die Leistung der Jugendlichen.

Pressemitteilung der Touristen Information Aschau im Chiemgau

Quelle: rosenheim24.de

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