So finden Sie den richtigen Tourenskischuh!

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Aschau - Beim Tourenskischuh ist die richtige Passform das A und O! Bei Condition Steigenberger sind Kunden dank professioneller Beratung und großer Materialauswahl bestens aufgehoben.

Leider kann der Tourenskischuh „von der Stange" nur sehr wenig Rücksicht auf individuelle Fußstellungen und –probleme Rücksicht nehmen. Brennen an der Fußsohle, zu kalte oder zu warme Füße, eingeschlafene Füße oder Druck am Schienbein und Knöchel können den Spaß einer Skitour zunichte machen. Die Gratwanderung eines jeden Tourenskischuhs hierbei ist, das Spannungsfeld zwischen Beweglichkeit und Komfort beim Aufstieg gegenüber einem perfekten Halt bei der Abfahrt bestmöglich zu vereinen. Deshalb müssen hier stets alle Einflussfaktoren in Bezug auf Komfort und Leistung in Betracht gezogen werden. Der Skitouren-Experte Condition Steigenberger aus Aschau im Chiemgau hat sich konkret auf diese Problematik spezialisiert und bietet eine umfassende und individuelle Tourenskischuh Anpassung an.

1. Analyse des Fußes auf dem Spiegeltisch

Um die Gewölbesituation, Lage und Höhe von Innen- und Außenknöchel, Proportion des Rück- und Vorfußes, sowie Beweglichkeit im Sprunggelenk zu ermitteln.

2. Wahl der richtigen Schale

Hier können schon eine Vielzahl von Problemen vermieden werden. Umgekehrt lassen sich Fehler in der Auswahl der Schale im Nachhinein nur schwer korrigieren. Man steigt mit nacktem Fuß in die Schale und kontaktiert mit ausgestreckten Zehen die Schale an der Spitze. Es sollten hinter der Ferse ein bis maximal zwei Fingerbreiten Platzvolumen gegeben sein. Bei Fersenkontakt ist im Bereich des Großzehengrundgelenks jeweils innen und außen 0,5 cm Platzvolumen als Maximum zu bewerten. Diese Vorgangsweise ist für uns die Voraussetzung für die individuelle Innenschuhanpassung. Außerdem kann nur so festgestellt werden, ob und in welcher Form die Schale bearbeitet werden muss.

3. Die Einlegesohle als Basis für ihr Fußgewölbe

Da der Fuß in seiner Bewegungsfunktion in einem Tourenskischuh stark eingeschränkt wird, ist es bei bestimmten Fuß – und Gewölbestellungen sinnvoll, mit einer dem Fußgewölbe angepassten Einlegesohle die Belastungen homogener zu verteilen. Auch können hier bestimmte überpronatorische Knöchelprobleme effektiv behoben werden, bevor man ein Ausbeulen der Schale vornimmt.

4. Anpassung des Innenschuhes

Bei Condition Steigenberger kaufen Sie die Schale und den Innenschuh immer getrennt, da hier am besten auf die jeweilige Fußproblematik geachtet werden kann. Durchaus ist es möglich, bei einer Schale von z.B. Scarpa einen Innenschuh von Dynafit oder La Sportiva zu verwenden. Hier ergeben sich Auswahlmöglichkeit für jede Schale von bis zu zehn verschiedenen Innenschuhen - egal ob Thermoflex, Semi-Thermoflex oder dem klassischen Cordura-Innenschuh, der auf einer Wärmeröhre bis zu 50% anpassbar gemacht wird. Zudem kann man aus bis zu 50 Innenschuhmacharten der einzelnen Hersteller auswählen, wie z.B. doppelt gepolsterte Problemstellen (Knöchel usw.), Zungen- oder Überlappkonstruktionen, Schnürsysteme (auch extern Lace-System erhältlich).

5. Aufstieg auf dem Laufband mit Steigung simulieren

Nach einer Wartezeit von zehn bis 15 Minuten bei thermoverformbaren Innenschuhen geht´s anschließend mit Tourenskischuh auf das Laufband bei wechselnden Steigungen von flach bis ganz steil. Hier soll in erster Linie die Beugung des Sprunggelenks möglichst real zur Aufstiegsbewegung mit Skiern simuliert werden. Somit kann man dann auch noch Nachbesserungen vornehmen, da diese doch relativ schnell vom Kunden erkannt werden.

6. Arbeiten am Innenschuh bei Problemen

Wenn diverse Druckprobleme durch eine Einlagenversorgung und auch durch eine Thermoanpassung nicht behoben werden können, wird durch Abkleben der sog. Druckfreie Raum erreicht. Dabei wird die Druckstelle ausgespart und Material um die Stelle herum angebracht. Schmerzen im Bereich des Schienbeins, des Ristes, des Knöchels usw. lassen sich dadurch mindern oder auch ganz beheben. Es kann auch mit dieser Methode ein besserer Fersenhalt erreicht werden.

7. Verformen und Ausweiten der Schale

Für größere Deformitäten des Fußes gibt es die Möglichkeit, durch Weiten und Dehnen direkt an der Schale zu arbeiten. Um die richtigen Punkte zu lokalisieren, wird bei angezogenem Schuh die Schale abgeklopft und die schmerzhaften Stellen erhitzt oder der gesamte Schuh im Ofen erwärmt und mit einer Spezialmaschine geweitet.

Bereits seit zwölf Jahren wird diese Anpassung bei Condition Steigenberger praktiziert und optimiert. In dieser langen Zeit konnten die geschulten Mitarbeiter schon vielen Ambitionierten und Profiskitourengeher den perfekten Tourenskischuh an den Fuß schneidern.

Neben diesem Service bietet Condition Steigenberger noch viele weitere Dienstleistungen für Ski-Interessierte und kann dank der langfristigen Betreuung von Mensch und Material auch nach dem Kauf eine maximale Nutzungsdauer für die Produkte und viel Freude für die Kunden garantieren.

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Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © Condition Steigenberger

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