Gottesdienst auf der Kampenwand

Chiemgauer Gedenken auf der Kampenwand

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100 Jahre nach erstem Weltkrieg ist das Chiemgauer Gedenken auf der Kampenwand zum 63. Mal

Aschau - 100 Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs versammelten sich Veteranen-, Krieger- und Soldatenkameradschaften zum Gedenken an der Gedächtniskapelle auf der Kampenwand.

Einhundert Jahre nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs und fast 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs versammelten sich zum inzwischen 63. Male die Veteranen-, Krieger- und Soldatenkameradschaften aus den Landkreisen Rosenheim und Traunstein auf der Kampenwand, um an der Gedächtniskapelle der Kriegsopfer zu gedenken und um weiteren Frieden zu bitten.

Gastgebender Ausrichter war heuer die Stadt Trostberg, den Gottesdienst zelebrierte Pfarrer Paul Janßen aus Trostberg, den Ehrensalut schoss die Gebirgsschützenkompanie Aschau i. Chiemgau und für die musikalische Gestaltung der Feier sorgten die Stadtkapelle Trostberg und die Aschauer Alphornbläser. Eindrucksvoll war die große Zahl der Fahnenabordnungen, die sich trotz unsicherer Wetterlage auf die Kampenwand begaben. Ein besonderes Gedenken im Beisein zahlreicher Ehrengäste galt dem verstorbenen Franz Schaffner, der selbst noch mit dabei war, als das Gedenkkreuz auf der Kampenwand von Höslwanger Bürgern angeregt und erbaut wurde.

Chiemgauer Gedenken auf der Kampenwand

Quelle: rosenheim24.de

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