Prientaler Flusslandschaft ist eröffnet

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Die Prientaler Flusslandschaft ist eröffnet: Zur Feier kamen Landrat Wolfgang Berthaler (Links), Tourismus-Chef Herbert Reiter (Mitte) und der neue Bürgermeister Peter Solnar.
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Aschau - Mit dem diesjährien Motto "die Prientaler Flusslandschaft - das 'blaue Gold' aus den Chiemgauer Alpen" versucht die Gemeinde an den Erfolg des "Bankerljahres" anzuknüpfen.

Das touristische Jahresmotto von Aschau im Chiemgau - "die Prientaler Flusslandschaft - das 'blaue Gold' aus den Chiemgauer Alpen" - bezieht sich ganz auf einen der längsten Wildbäche Bayerns: Die Prien. An diesem Montag wurde nun der Erlebnisweg entlang des Flusses feierlich eröffnet. Neben Bürgermeister Peter Solnar war auch Landrat Wolgang Berthaler gekommen, um sich das neue Konzept der Tourist Info aus der Nähe anzusehen. "Für den Landkreis ist Aschau touristisch ein großes Aushängeschild", so Berthaler in seiner Begrüßungsrede. "Was Aschau in den letzten Jahren auf die Beine gestellt hat, mit der Wahl der schönsten Kuh zur "Miss Kampenwand" und dem Preisgekrönten "Bankerljahr",ist einfach toll."

Eröffnung der Prientaler Flusslandschaft

Die Prientaler Flusslandschaft

"Wo der Wildbach rauscht", wie im gleichnamigen Filmklassiker spielt in Aschau i.Chiemgau heuer die Prien die Hauptrolle. Entlang ihren Ufern, vom Ort ihrer Quelle bis hin zur Aschauer Gemeindegrenze, verweisen aufgestellte Holztüren und –stelen im Priental auf Wissenswertes, rund um einen der längsten Wildbäche Bayerns.

Nach der Aktion des vergangenen Jahres mit der "Bankerl-Dorfreibm" und dem ersten "Boarischen Entschleunigungsweg", für die Aschau vom ADAC mit dem ersten Platz des "Bayerischen Tourismuspreis 2014" geehrt wurde, führt das Team der Tourist Info diesen Sommer seine Gäste an das kristallklare Wasser der Prien.

An 20 Stationen laden geschlossene, rustikale Holztüren ein, den Blick beim Öffnen auf das Wesentliche des jeweiligen Platzes zu lenken. Die von Aschauer Bürgern gestalteten 70 Holzstelen unterhalten mit besinnlichen Anmerkungen. Daneben informieren Tafeln über die geologische Entstehungsgeschichte des Flusslaufs, untermalt von Weisheiten aus aller Welt sowie lustigen Illustrationen mit Toni und Vroni, den beiden Regenbogenforellen. Man erfährt Wissenswertes über den Verlauf der einstigen Gletscher, warum das Flussbett der Prien an manchen Stellen trocken ist und wie das Hochwasser immer wieder sein Unwesen treibt.

Veranstaltungen komplettieren das Sommerprogramm

Ein umfassendes Rahmenprogramm geleitet die diesjährige Sommeraktion mit geführten Fledermaustouren an der Prien, nächtlichen Schlossbesichtigungen mit wässeriger Erleuchtung, Vorträgen, Vollmondkonzerten am Wasser sowie einer informativen Ausstellung.

Quelle: rosenheim24.de

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