Nach anderthalb Jahren Bauzeit

Auf neuem Wege direkt zum Schloss Hohenaschau - Sanierung ab Sonntag abgeschlossen

Sanierung des Weges zum Schloss Hohenaschau
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Auch die Neigung der Treppen wurde verringert, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Aschau im Chiemgau - Der Weg zum beliebten Schloss Hohenaschau, am Fuße der Kampenwand, ist für die vielen Besucherinnen und Besucher in Kürze wieder frei begehbar. Wie das Staatliche Bauamt Rosenheim mitteilt, wurde der Weg fast anderthalb Jahre lang umfassend saniert. Ende der Woche, Sonntag, 8. November, werden die Arbeiten an den Treppenanlagen nun endgültig abgeschlossen.

Im Frühjahr 2019 waren große Teile der Treppenanlage, des Pflasters und der Fundamente des Geländers bei Baumfällungen stark beschädigt worden. Die Eigentümerin des Schlosses, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), entschied daraufhin gemeinsam mit dem Staatlichen Bauamt Rosenheim, den Weg komplett zu sanieren; das Staatliche Bauamt Rosenheim ist in Vertretung des Freistaates Bayern und im Auftrag der BImA für das Schloss Hohenaschau baufachlich verantwortlich.

Im Zuge dieser Sanierung wurde das Pflaster und das Geländer erneuert und der Hang neu befestigt. Da die Treppenanlagen im oberen Bereich sehr steil waren, wurde die Neigung verringert; dies dient der Verkehrssicherheit bei der Benutzung der Treppe, so das Staatliche Bauamt Rosenheim.

Zudem wurden die Leuchten ausgetauscht und gegen energiesparende LEDs ersetzt. Dank eines insektenfreundlichen Lichtspektrums leisten diese zudem einen Beitrag zum Artenschutz.

Mit der Planung der Sanierung wurde das Landschaftsarchitekturbüro Niederlöhner beauftragt.

Pressemitteilung Staatliches Bauamt Rosenheim

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