Kreisel: Geht es nach Ortsbegehung voran? 

  • schließen
  • Weitere
    schließen
+
Wegen des geplanten Kreisverkehrs trafen sich Klaus Stöttner, Bürgermeisterin Gudrun Unverdorben und Mitglieder der CSU zur Verkehrsbegehung.

Bad Endorf - Zur Realisierung des lange geplanten Kreisverkehrs will die Gemeinde nun möglichst schnell Fördergelder erhalten. Das wurde nach einer Ortsbegehung beschlossen.

Schon lange macht sich die Marktgemeinde Bad Endorf Gedanken über einen Kreisverkehr an der Staatsstraße 2095 und 2092 von Rosenheim nach Traunstein und von Wasserburg nach Prien. Jetzt trafen sich Bürgermeisterin Gudrun Unverdorben (FWG), Mitglieder der CSU Bad Endorf und Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner (CSU) zu einer gemeinsamen Verkehrsbegehung.

Stöttner erklärte, dass der Kreisverkehr genehmigungsfähig sei, da eine Gemeindestraße in das Projekt miteinbezogen werde. Für einen möglichen Zuschuss zeigte sich der Politiker zuversichtlich.

Vor Ort wurde diskutiert, ob es noch eine bessere Lösung gebe. Die Beteiligten sprachen sich für eine "gesamtheitliche Lösung" aus: Mit einbezogen werden soll darin die Traunsteiner Straße.

Man wolle nicht Gefahr laufen, nur den Zuschuss für die kleine Lösung zu bekommen, im Gesamten aber keine Verbesserung der Verkehrssituation zu erzielen. Realisiert werden soll das Projekt schließlich in zwei Bauabschnitten.

Möglichst schnell wolle die Gemeinde die Fördergelder aus dem Topf der kommunalen Sonderbaulast erhalten. Darum vereinbarten Stöttner und Bürgermeisterin Unverdorben bereits einen Termin in der Obersten Baubehörde München.

amf/Oberbayerisches Volksblatt

Zurück zur Übersicht: Bad Endorf

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser