Musikshow auf ProSieben

Bad Endorferin rockt bei „FameMaker“ - Luke Mockridge: „Hab mich schockverliebt in dich“

Tamara aus Bad Endorf rockte bei der Musikshow „FameMaker“
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Tamara aus Bad Endorf rockte bei der Musikshow „FameMaker“

Bad Endorf - In der dritten Folge der Musikshow „FameMaker" trat auch Tamara Pollich aus Bad Endorf vor die Jury. Eine Runde weiter ging es für die sympathische 24-Jährige aber leider nicht. Luke Mockridge zeigte sich trotzdem begeistert von der Sängerin.

Bei der neuen ProSieben-Show „FameMaker" gehen jeweils die drei #FameMaker Carolin Kebekus, Luke Mockridge und Teddy Teclebrhan auf die Suche nach den stärksten Gesangstalenten des Landes. Das Besondere daran ist, dass die Jury zunächst nur die Performance der Kandidaten bewertet - ohne ihre Stimme zu hören. Denn die Sänger singen unter einer schalldichten Glaskugel. Die Juroren müssen salopp gesagt mit ihren Augen hören.


Erst wenn Carolin Kebekus, Luke Mockridge oder Teddy Teclebrhan den „FameMakerHebel“ ziehen, hebt sich die schalldichte Glaskuppel und ein Jeder hört, was man vorher nur erahnen konnte. Und kann dabei Glück haben – oder Pech. Denn auch wenn der Kandidat seinen Song gut präsentiert hat, kann der Performer trotzdem ein katastrophaler Sänger sein. In der dritten Episode von Stefan Raabs Showerfindung trat auch eine Sängerin aus der Region an.

Tamara aus Bad Endorf performt bei Pro7-Show „FameMaker“


In der Folge am Donnerstagabend, 24. September, wagte sich Tamara Pollich aus Bad Endorf vor die #FameMaker. Als Erstes registrierte Luke Mockridge dabei das Tattoo, welches ein Frauengesicht zeigt, auf dem Oberschenkel der Bayerin. Carolin Kebekus empfand die 24-Jährige auf den ersten Blick als "supernett". Während sich die Jury über die mögliche Musikrichtung unterhielt, rockte Tamara weiter in der schalldichten Glaskugel.

>>> Hier könnt ihr den kompletten Auftritt von Tamara sehen <<<

Doch den „FamerMakerHebel“ zog am Ende keiner der Juroren - und das bereuten sie sofort, als sich die Glaskugel erhob. „Du hast mich voll abgeholt mit deiner Musik und was mich total beeindruckt hat, warum ich jetzt nicht gezogen hab - aber das spricht eigentlich total für dich - weil das sah so null nach Arbeit aus. (...) Du bist als Sängerin genau da, wo du hingehörst. Ich hab‘s nicht gecheckt. Es tut mir wahnsinnig leid“, so Luke ganz zerknirscht. „Koan Stress" tröstete die gut gelaunte Tamara dann den Komiker.

Die drei #FameMaker Luke Mockridge, Carolin Kebekus & Teddy Teclebrhan (v.l.n.r.) suchen den besten Performer des Landes - ganz ohne Ton.

24-jährige Sängerin keine Runde weiter - Luke Mockridge bereut dies

Carolin Kebekus wollte anschließend von den Chiemgauerin wissen, ob sie denn professionell singe. Die 24-Jährige bejahte dies, da sie privat auf Hochzeiten auftritt und auch Mitglied der Rock-Coverband „No mean Memorys“ ist. „Du bist wahnsinnig sympathisch, ich hab mich schockverliebt in dich und ich bereue es gerade sehr, dass ich nicht gedrückt habe, denn das ist meine Musik", fasste Luke Mockridge die Lage am Ende noch einmal zusammen. "Das ist die Verunsicherung, glaube ich", konterte Tamara Pollich.

Mockridge sei sich aber sicher, dass Tamara ihren Weg gehen werde. „Das Feedback der Juroren war gut, ich habe mich darüber gefreut und das war jetzt echt lustig“, resümierte die Bad Endorferin nach ihrem Aufritt bei „FameMaker“.

Für das Finale muss der #FameMaker mit seinem Kandidaten einen Auftritt inszenieren, der das Beste aus ihm herausholt – egal, wie gut er singen kann. Im Live-Finale treffen die #FameMaker und die Kandidaten dann auf die gerechteste Jury der Welt: die TV-Zuschauer.

jg

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