Umstrittenes Bauvorhaben in Bernau

Mehrfamilienhaus muss Doppelhaushälften weichen

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Bernau am Chiemsee - Die Planänderung eines Bauvorhabens in der Hengelerstraße sorgte für eine heftige Diskussion im Bauausschuss. Sogar von Schlamperei war die Rede:

Anstelle eines Mehrfamilienhauses mit zwölf Wohnungen will der Bauherr in der Hengelerstraße in Bernau nun zwei Doppelhaushälften errichten. Der Bauausschuss habe diesen Vorschlag in seiner vergangenen Sitzung mit 14 Pro- und sechs Contra-Stimmen angenommen, berichtet das Oberbayerische Volksblatt. 

Bereits im Jahr 2017 habe die Baufirma die Erlaubnis bekommen in der Hengelerstraße die  Gebäude nach einem geänderten Plan zu bauen, schreibt die Zeitung, da der Untergrund für das ursprüngliche Bauvorhaben zu schlecht sei.

Heftige Diskussion im Bauausschuss

Auch, wenn die Gremiums-Mitglieder sich am Ende dazu durchrangen, den Vorschlag anzunehmen, fanden sie deutliche Worte an die Baufirma. Nun stehe weniger Wohnraum zur Verfügung und die Beschaffenheit des Bodens sei dem Unternehmen bekannt gewesen,  seien einige der Kritikpunkte der Ausschuss, so das Oberbayerische Volksblatt - sogar von Schlamperei sei die Rede gewesen. Sollte der Gemeinderat positiv über den neuen Vorschlag abstimmen, muss dieser im Anschluss noch vom Landratsamt abgesegnet werden. 

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kil

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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