„Seeufer attraktiv für alle erhalten“

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Erklärten fast 40 interessierten Spaziergängern die Planungen in Felden: Bürgermeisterkandidat Christian Hügel, Gemeinderätin Irene Daiber (v.l.) und Bürgermeister Klaus Daiber (rechts).

Bernau - Fast 40 Bürger folgten der CSU-Einladung zum Ortsteilspaziergang in Felden. Dabei erklärten die Politiker, was sie sich für die Zukunft der Gemeinde wünschen:

Als „Juwel der Gemeinde“ sieht die CSU das Bernauer Seeufer in Felden. „Unser Seeufer ist attraktiv für Jung und Alt, Bernauer und Gäste. Die hervorragende Annahme durch die Bevölkerung spricht für die Qualität“, betonte Bürgermeisterkandidat Christian Hügel. Fast 40 Interessierte folgten bei schönstem Wetter der Einladung und machten sich beim CSU-Ortsteilspaziergang Felden selbst ein Bild und diskutierten mit. Hügel bezeichnete die Weiterentwicklungen am See in den vergangenen Jahren als gelungen. Es sei ein besonderes Spannungsfeld, für Belebung zu sorgen, ohne den Charakter zu zerstören. „Das ist bisher gelungen und das ist für die Zukunft der Maßstab.“

Der Spaziergang führte vom Badehaus über Strandbad und Spielplatz zum MedicalPark Chiemsee, dann weiter über das Chiemsee-Infocenter im Hatz-Hof zum von der Gemeinde erst vor einigen Jahren erworbenen Bereich beim Uferspitz. Bürgermeister Klaus Daiber und Gemeinderätin Irene Daiber erläuterten dort die aktuellen Veränderungen. So soll ein neuer Geh- und Radweg am Ufer geschaffen, ein neuer Sanitärbereich gebaut oder der Parkplatz mit Wohnmobilstellplätzen erweitert werden. Die Straße zum MedicalPark Chiemseeblick ist bereits vom Ufer an die Autobahn verlegt worden.

Hügel machte klar, dass der Zugang zum Seeufer weitestmöglich offen gehalten werden müsse. Am See sollte es Freizeit- und Verweilangebote für jedermann geben. „Alle sollen sich dort wohlfühlen.“ Für die kommenden Jahre müsse ein Parkleitsystem aufgebaut werden, um für mehr Ordnung zu sorgen. Bei neuen Angeboten setze er auf naturnahe Attraktionen und Qualität bei Veranstaltungen, wie etwa das im letzten Jahr erstmals durchgeführte Familienfest oder hochwertige Konzerte. Mit den Kliniken wachse ein gutes Miteinander. Sie seien ein wichtiger touristischer Faktor, der seitens der Gemeinde noch mehr genutzt werden müsse. „Felden muss bildlich näher an Bernau rücken“, sagte der Bürgermeisterkandidat.

In der Diskussion wurden zahlreiche Vorschläge gemacht. So sollten etwa zusätzliche Bäume beim Strandbad gepflanzt oder eine Rutsche für größere Kinder weiter draußen am Badesteg errichtet werden. Beim Strandbad fehlen Behindertenparkplätze, am Spielplatz soll die entfernte Turmkombination ersetzt werden. Eine bessere Beschilderung zum Chiemsee auf der Autobahn oder ein Gehweg durch das alte Rasthausgelände südlich der Autobahn wurden ebenso angeregt wie die häufigere Nutzung des Backofen-Häuschens beim Hatz-Hof.

Pressemitteilung CSU-Ortsverband Bernau

Quelle: rosenheim24.de

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