Schwierige Suche in Bernau

Helfer: Jobs für Flüchtlinge zu finden „immer relativ schwierig“

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Bernau - Die allgemeine Integration der Flüchtlinge  laufe gut, so Johannes Feitl von der örtlichen Flüchtlingshilfe. Nur sie in Lohn und Brot zu bringen, dabei gäbe es noch Schwierigkeiten.

Die Integration von Asylbewerbern würde seit knapp zwei Jahren gut laufen, so Johannes Feitl, der Vorsitzende der Flüchtlingshilfe Bernau im Gespräch mit der Chiemgau-Zeitung. Nur die Aufnahme in den Arbeitsmarkt mache noch Schwierigkeiten. Erst zehn von 90 Flüchtlingen hätten eine Arbeit bekommen, vor allem „kleine Jobs“. Erst einer von ihnen arbeite in Vollzeit. 

Es sei für sie alles andere als einfach, einen Job zu finden. Die Flüchtlingshilfe versuche zu helfen, doch deren Bemühungen seien enge Grenzen gesetzt. Arbeitsplätze zu vermitteln falle sei  „immer relativ schwierig“ so Feitl. Denn einem Flüchtling müsse man „gleich den Mindestlohn“ zahlen, so der Helfer, und da zögere dann der eine oder andere Arbeitgeber.

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Lesen Sie auch:

So viele Asylbewerber sind im Landkreis Rosenheim untergebracht

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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