Dirtpark beantragt: Biker wollen hoch hinaus

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Bernau - Jugendliche träumen von einem "Dirtpark" in ihrer Gemeinde, um die Trendsportart "Dirtbike" betreiben zu können. Dem Bürgermeister wurde diese Idee nun schmackhaft gemacht.

Ein "Dirtpark" soll her, das wünschen sich zumindest Jugendliche aus Bernau. Einen Bau haben bereits drei Jugendliche im April beantragt. Dieser wurde zunächst von Bürgermeister Klaus Daiber zurückgestellt. Er und das Gremium wollten sich zunächst ein Bild vom Trendsport "Dirtbike" verschaffen, vor seit etwa sechs Jahren besteht.

Dies ist nun bei einem Informationsabend geschehen. Georg Deyerl, der Mitbegründer des "Dirtparks" in Übersee und Vorsitzender des Radsportvereins, stellte den Sport Gemeinderäten und Bürgern vor.

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"Eine echt coole Sportart", betonte Deyerl und erklärte das Geschehen so: "Der Fahrer springt mit dem über Erdhügel." 15 bis 20 Erdhügel habe so ein "Dirtpark", der sowohl mit einem BMX-Rad oder einem Mountainbike befahren werden kann. Spektakuläre Sprüngen könne mit den Rädern gemacht werden, Deyerl sprach aber auch die Gefahren an.

Nun liegt es an der Gemeinde, ob sie bereit ist, bis zu 25.000 Euro in die Hand zu nehmen. Für Daiber seien die möglichen Kosten "nicht so hoch".

Den vollständigen Bericht lesen Sie in der Chiemgau-Zeitung und auf ovb-online.de.

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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