Blasmusik lag in der Luft

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Blasmusik war Trumpf bei den Konzerten zum "Klingenden Chiemsee".

Chiemsee - Der Himmel war blau, die Sonne schien: Traumhaft war das Wetter für den "Klingenden Chiemsee".

Viele Blasmusikfreunde ließen sich die Veranstaltungen nicht entgehen. In Bernau und Prien, auf der Herren- und Fraueninsel sowie auf den Passagierschiffen spielten sieben Blaskapellen.

Den Auftakt bildeten die Frühschoppenkonzerte der Blaskapellen von Prien am Rathausplatz in der Marktgemeinde und von Bernau im Chiemseepark Felden. Die Bürgermeister Jürgen Seifert und Klaus Daiber waren bei ihren Kapellen mit dabei und hießen zusammen mit Leonhard Eisner vom Musikbund Ober- und Niederbayern die zahlreichen Gäste willkommen.

Aufgrund des herrlichen Ausflugswetters kamen im Laufe des Tages immer mehr Zuhörer. Sie waren angenehm überrascht, dass in schöner Landschaft zusätzlich gute und echte bayerische Blasmusik geboten war.

"Seit 2000 führen wir das Blasmusik-Großkonzert am Chiemsee zur Förderung der Blasmusik und des Nachwuchses durch, heuer waren wir vom Wetter und vom Besuch besonders stark begünstigt", so Leonhard Eisner.

Klingender Chiemsee

Die mitwirkenden Kapellen waren die Blaskapellen Prien und Bernau, die Jugendblaskapelle Aschau, die Blaskapelle Bruckmühl, die Musikkapelle Rohrdorf, die Musikkapelle Wildenwart sowie die Spielmannszüge Beyharting, Stephanskirchen und Rosenheim. Letztere drei bilden mit ihren 120 Musikanten das Landesorchester Süd des Landesverbandes für Spielmannswesen.

hö/Ciemgau-Zeitung

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