Mitten in Breitbrunn

Rätsel um tote Fische im Dorfweiher

Breitbrunn am Chiemsee - ln Breitbrunn stand vor einigen Tagen die Aktion "Gewässer unter der Lupe" auf dem Ferienprogramm. Doch die Kinder machten eine gruselige Entdeckung.

Tote Bachflohkrebse, Wasserasseln, Strudelwürmer, fünf tote Forellen und andere Tiere im Breitbrunner Dorfweiher beunruhigen die Gemüter, denn derlei Kleinstlebewesen zeigen auch eine gute oder schlechte Wasserqualität an.

Nachdem die toten Tiere entdeckt worden sind, sind umgehend zwei Wasserproben genommen worden. Das Gewässergütelabor des Wasserwirtschaftsamtes in Rosenheim hat bei einer Kurzanalyse allerdings weder Sauerstoffmangel noch eine Verunreinigung feststellen können, wie ovb-online.de berichtet.

Was für das Tiersterben im Dorfweiher gesorgt hat, bleibt also ein Rätsel. Es könnte sich um einen Stoff handeln, der in dem Gewässer entsorgt worden ist und sich mittlerweile verdünnt hat oder abgeflossen ist, denn einem betagten Karpfen und zwei weitere Forellen im Dorfweiher geht es gut.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie bei ovb-online.de und in Ihrer Heimatzeitung.

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa

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