Rats-Eklat: Jetzt redet Weyerer

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Aschau - Im Gemeinderat will keine Ruhe einkehren. Jetzt spricht Bürgermeister Werner Weyerer über den jüngsten Rats-Eklat in Aschau. Auch "rechtliche Schritte" schließt er nicht aus.

Hoch her geht es derzeit im Gemeinderat in Aschau: Bereits im November 2012 waren zwei Bürgermeister zurückgetreten und 13 Gemeinderäte hatten daraufhin die Sitzung vorzeitig verlassen. Gemeinderat Franz Scheck stellte daraufhin jetzt einen Antrag, in dem Bürgermeister Werner Weyerer aufgefordert wurde, eine Stellungnahme zum Verlassen der 13 Mitglieder und zu den Anschuldigungen des Zweiten Bürgermeisters Albert Moosmüller gegen den Bauamtsleiter abzugeben.

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In den Vorwürfen von Moosmüller in Richtung Markus Heinrich ging es um ein Interview zum Thema BaugebietHofbichl. "Es wurde belegt durch die Aufzeichnungen der Radioanstalt, dass das was der zweite Bürgermeister von sich gegeben hat, nicht der Wahrheit entsprochen hat", erklärte Weyerer in einem Interview mit chiemgau24.de. Der Bürgermeister weiter: "Das ist so gravierend, dass jetzt überlegt wird, ob rechtlichliche Schritte eingeleitet werden müssen."

Quelle: rosenheim24.de

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