Der Chiemgauer im Zeichen der Tradition

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Chiemgau - Auf der kürzlich in Rosenheim stattgefunden Messe "Brauchtum – Handwerk – Tracht"zeigte sich die Verbundenheit zwischen dem Chiemgauer und dem traditionellen Handwerk in der Region.

So engagierten sich nicht nur 10 Prozent der ausstellendenden Betriebe im Chiemgauer, sondern der Vorstand des bayerischen Inngau-Trachtenverbandes, Walter Weinzierl, informierte Ehrengäste aus erster Hand über Deutschlands beliebtestes Regionalgeld.

Rosenheim. Die kürzliche Messe "Brauchtum – Handwerk – Tracht" stieß im Rosenheimer Lokschuppen wieder auf ein überaus großes Besucherinteresse. Ein Thema auf der Messe war dabei Deutschlands beliebtes Regionalgeld der Chiemgauer. So nutze der Vorstand des bayerischen Inngau- Trachtenverbandes, Walter Weinzierl die Gelegenheit und präsentierte Rosenheims zweitem Bürgermeister Anton Heindl und dem Vorstand des bayerischen Trachtenverbandes Otto Dufter sowohl die Chiemgauer-Scheine als auch die Regiocard. Beide Ehrengäste zeigten sich beeindruckt über die Höhe der durch den Chiemgauer ermöglichten Fördergelder von fast 200.000 Euro in acht Jahren. Der Chiemgauer sei ein Netzwerk, bei dem jeder in der Region gewinne, so Weinzierl. Das gelte insbesondere für die geförderten Vereine, die sich über zusätzliches Geld für ihre wichtige Arbeit freuen könnten. Aber auch die rund 2.000 Mitglieder des Chiemgauer-Vereins fänden ein Stück "Identität und Heimat," denn der Chiemgauer sei ein Geld mit einer "ganz besonderen persönlichen Note."

Auf der Messe stellten folgende Chiemgauer-Unternehmer ihre Produkte dar: die Bartl Resi aus Prien, die Buchbinderei PappenStil aus Rosenheim, die Fahnenstickerei Jaeschke aus Engelsberg, die Hirschhornschnitzerei Stuhlmüller sowie die Naturkostmühe Wagenstaller aus Riedering und die Simssee Handweberei Licht aus Stephanskirchen.

Pressemitteilung Chiemgauer e. V.

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