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Nach mehrfacher Aufforderung

Britische Medien: Premierminister Johnson tritt zurück

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Sachspenden für die Ukraine

Fußballer des TSV Chieming bringen einen halben Lastwagen voll mit Hilfsgütern auf den Weg

Überwältigende Menge an Sachspenden für die Menschen in der Ukraine.
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Überwältigende Menge an Sachspenden für die Menschen in der Ukraine.

Unter Koordination von Benedikt Pöschl als Stellvertretender Abteilungsleiter der Fußballabteilung des TSV Chieming, konnte „spontan ein halber 40-Tonner-Lkw an Sachspenden in die Ukraine auf den Weg gebracht werden.“

Chiemling – Darüber berichtete in der jüngsten Gemeinderatssitzung Bürgermeister Stefan Reichelt (CSU) im Beisein von Pöschl, der als Fraktionskollege des Bürgermeisters auch Gemeinderat ist. „Die Spendenbereitschaft der Bevölkerung ist gigantisch“, sagte Reichelt nach einer Schweigeminute für die ukrainischen und russischen Kriegsopfer.

Eigentlich war die Idee Pöschls, einen Sprinter mit Anhänger voll an Spendengütern für die ukrainische Bevölkerung aus dem Kreis der TSV-Fußballer zu sammeln. Deshalb brachte er über die sozialen Netzwerke einen Spendenaufruf in der Fußballabteilung des TSV Chieming auf den Weg. Als Sammel- und Sortiertermin wurde zunächst der Donnerstag (2. März) am Chieminger Vereinsheim anberaumt, „doch nach zehn Minuten hat sich bereits herausgestellt, dass der angedachte Sprinter für die vielen gespendeten Kisten zu klein wird“, so Pöschl.

Deshalb hat Benedikt Pöschl Kontakt zu seinem Freund Tom Kirsch aufgenommen, der bei der Spedition KLVrent beschäftigt ist. „Die Firma KLVrent hat uns sofort und unbürokratisch einen 40-Tonner-Lkw zur Verfügung gestellt, und sogar noch einen Fahrer gestellt und die Spritkosten übernommen, damit die gesammelten Güter zur Umschlagsstation zur ukrainischen griechisch-katholischen Kirche am Montag (7. März) nach München-Giesing gebracht werden konnte“, sagte Pöschl. Dort wurden die Güter dann umgeladen und mit einem anderen Lkw in die Ukraine geliefert.

Die Sortier- und Ladetätigkeit nahm aufgrund der hohen Spendenbereitschaft von etwa 150 Personen – die meisten davon aus dem Gemeindebereich Chieming – schließlich drei Tage in Anspruch. Gespendet wurden Hygieneartikel, Lebensmittel, Schlafsäcke, Decken, Windeln, Konservendosen, Verbandsmaterial und Haushaltswaren. Benedikt Pöschl zeigte sich sehr erfreut über den Zusammenhalt und die Solidarität der Chieminger Fußballabteilung und die große Solidarität mit der ukrainischen Bevölkerung.

zaa