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Mit Raketentechnik aufs Treppchen

Isinger Sechstklässler erreichen zweiten Platz bei Jugend forscht-Schüler experimentieren

Beim Jugend forscht-Regionwettbewerb in Rosenheim haben die Isinger Sechstklässler Lukas Wimpelberg, Anastasia Schmidt, Elwin Schrick und Raul Andreica den zweiten Platz im Bereich „Technik“ in in der Kategorie „Schüler experimentieren“ erreicht. (Nicht auf dem Bild: Oskar Schweier)
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Beim Jugend forscht-Regionwettbewerb in Rosenheim haben die Isinger Sechstklässler Lukas Wimpelberg, Anastasia Schmidt, Elwin Schrick und Raul Andreica den zweiten Platz im Bereich „Technik“ in in der Kategorie „Schüler experimentieren“ erreicht. (Nicht auf dem Bild: Oskar Schweier)

„Die Rakete kann in der Luft gesteuert werden.“ Der Isinger Sechstklässler Raul Andreica zeigt stolz die „Roboter-Rakete“, wie sie von den Mitgliedern ihrer Arbeitsgruppe genannt wird. „Ein batteriegetriebener Servomotor, der vorher programmiert wurde, lenkt die beiden Flügel an der Seite.“ Raul und seine Klassenkameraden Lukas Wimpelberg, Anastasia Schmidt, Elwin Schrick Lukas und Oskar Schweier vom Gymnasium Ising beschäftigen sich schon seit letztem Herbst mit Raketentechnik.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Ising/Chieming - Sie haben bereits ausklappbare Landebeine konstruiert, deren Gelenke sie mit einem 3D-Drucker hergestellt hatten. „Die Landebeine schnalzen heraus, wenn die Raketenspitze oben in der Luft abfällt und deshalb die Papierbandarole hinter der Spitze zerreißt“, erklärt Anastasia eifrig. Beim diesjährigen Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“, der unter Federführung der Technischen Hochschule Rosenheim veranstaltet wurde, hat nun die Isinger Forschergruppe den zweiten Preis in der Kategorie „Schüler experimentieren“ im Bereich „Technik“ erreicht. Pandemiebedingt fand die Veranstaltung, an der Schüler aus ganz Südostbayern teilnahmen, online statt. „Die Jury war wie immer sehr beeindruckt von der Kreativität der Forscherinnen und Forscher“, sagte Wettbewerbsleiter Dr. Thomas Grillenbeck bei der Preisverleihung. Mit Experimenten waren die Isinger Schüler in den letzten Jahren immer wieder aktiv. So ließen sie beispielsweise einen Wetterballon 30 Kilometer in die Atmosphäre steigen, konstruierten ein Elektroauto oder legten einen Planetenweg an.

Pressemitteilung Walter Heil

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