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„Der Zusammenhalt aller jungen Leute in der EU - ziemlich spektakulär“

Isinger Elfklässler diskutiert im Straßburger Europaparlament mit Jugendlichen aus ganz Europa

Isings Schülersprecher Ludwig Schaumberger im Europäischen Parlament in Straßburg.
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Isings Schülersprecher Ludwig Schaumberger im Europäischen Parlament in Straßburg.

Gemeinsam mit elf Jugendlichen aus Oberbayern saß Ludwig Schaumberger vom Gymnasium Ising beim European Youth Event im Europaparlament in Straßburg. An dieser Veranstaltung des Europaparlaments, die seit 2014 jedes Jahr stattfindet, nehmen Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Europa teil – sie soll ihnen Demokratie, europäischen Zusammenhalt und die EU-Institutionen näherbringen.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Ising - Ludwig Schaumberger, der an der Isinger Schule zweiter Schülersprecher ist, war auf Einladung der EVP-Europaabgeordneten Angelika Niebler nach Straßburg gekommen. „Das war schon heftig – wir konnten mit Leuten aus ganz Europa Kontakte knüpfen.“ Wie Schaumberger erzählte, kam der Teilnehmer mit der weitesten Anreise sogar von der Insel Mayotte im Indischen Ozean zwischen Madagaskar und der Küste von Mosambik, also von einem Überseedépartement und damit von einer Region Frankreichs. Die Eröffnungsrede fand am ersten Tag im Plenarsaal des Europaparlamentes statt.

„Ein unfassbar cooles Gefühl war es, da zu sitzen, wo normalerweise die Abgeordneten debattieren“ berichtet der Isinger Schülersprecher. „Außerdem waren mehrere Übersetzer da, die in Echtzeit die Reden in alle europäischen Sprachen übersetzten.“ Klimawandel, Demokratie und der europäische Gedanke waren die Themen. Tags darauf nahm Ludwig Schaumberger, der am Isinger Gymnasium auch in der Europa-Gruppe mitgearbeitet hat, an einer Diskussion über E-Demokratie teil. „E-Demokratie ist der Überbegriff für jede Form der Vernetzung zwischen Bürgern und der Legislative, also dem Parlament“, erfuhr Schaumberger. „Es war ein cooles Gefühl, sich im Parlament zu Wort zu melden: Die Kameras waren auf einen gerichtet, während man seine Frage vor einem vollen Plenarsaal stellen konnte.

Ich habe an diesem Tag viel mitgenommen, so zum Beispiel Ideen, wie man E-Demokratie im Jugend- und Kommunalbereich etablieren könnte.“ Vor dem Abschlussplenum konnten die Jugendlichen ihre Vorschläge für ein besseres Europa einbringen. 20 Anträge wurden am Ende dann dort diskutiert. „Einer davon war ein Vorschlag zur Verbesserung des Recycling-Systems in der EU“, berichtete Schaumberger. Und: „Dieses Wochenende wird mir immer in guter Erinnerung bleiben.“

Pressemitteilung Walter Heil

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