Pressemitteilung Unabhängige Wähler Chieming

Markus Brunner stellt sich den Chiemingern vor

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Markus Brunner, Bürgermeisterkandidat der Unabhängigen Wähler Chieming (UW) und Bürgerlich Bäuerlichen Wähler Chiemings (BBW)

Chieming - Die Vorstellungsversammlungen in den drei Gemeindeteilen Chieming, Hart und Ising sind beendet. Alle drei Veranstaltungen fanden regen Zulauf.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Der amtierende Bürgermeister Benno Graf (UW Chieming) begrüßte alle Anwesenden und bedankte sich bei allen Kandidaten für ihren großen Einsatz. "Einige von euch werden die künftige politische Verantwortung in der Gemeinde tragen. Ich bin überzeugt davon, dass ihr die Herausforderungen im Gemeinderat schultern werdet." Er plädierte einmal mehr für ein Miteinander der Gruppierungen und vermied bewusst den Begriff "Wahlkampf".


Als ein Moderator der Veranstaltungen fungierte Heinz Wallner von der BBW Chieming. Einen gemeinsamen Kandidaten zu stellen, fiel der BBW leicht, so Wallner: "Bei Markus Brunner stimmen die Voraussetzungen: Er hat eine starke Mannschaft, die volle Unterstützung seiner Familie sowie der BBW; und vor allem trifft er wertfreie Entscheidungen. Das weiß ich aus meiner Amtszeit, als er (Markus Brunner) zwischen 2008-2014 mit mir schon im Gemeinderat war."

Beide Gruppierungen, die UW und die BBW, wollen Chieming durch eine ideologiefreie Politik "verbinden und nicht spalten", so Heinz Wallner. Dieses "Verbindende" wurde auch durch das abwechselnde, persönliche Vorstellen der einzelnen Kandidaten der UW und BBW unterstrichen.


Auch Bürgermeisterkandidat Markus Brunner begrüßte alle Anwesenden und stellte sich anschließend vor. Er sprach sich für ein Zusammenwachsen der einzelnen Ortsteile aus. Ebenso sah er einen Bedarf, ein gemeindliches Netzwerk zu schaffen. "Ferner braucht es dringend den Dialog zwischen der Bevölkerung und der Landwirtschaft, des Handwerks und Gewerbes. Das sind unsere Lebensadern. Diese bilden das Fundament, dafür müssen wir Verantwortung übernehmen.“, so Brunner.

Häufig fiel bei Brunner der Begriff der "Wertschätzung". Im Zusammenhang mit dem Tourismus heißt das z. B., für mehr Miteinander zwischen Einheimischen und Gästen einzustehen.

Markus Brunner fügte an, dass die Wähler keine Werbebanner und Plakate von ihm alleine als Bürgermeisterkandidaten in den Straßen finden werden. Damit möchte er bewusst ein Zeichen für den Ressourcen- und Umweltschutz setzen. "Irgendwo muss ein Anfang gemacht werden, wenn es auch nur ein kleiner ist." Das hier eingesparte Geld wurde von ihm für soziale Zwecke gespendet (Verein für Konduktive Förderung / Altenmarkt).

Bei den abschließenden Fragerunden zeigte sich, dass die Anwesenden vor allem die Themen "Umgehungsstraße in Chieming", "Wohnungsbau" sowie generell die "Wohn- bzw. Pflegesituation der älteren Gemeindebürger" bewegt.

Treffen Sie uns am Sonntag, den 8. März ab 10 Uhr zum politischen Stammtisch beim Oberwirt in Chieming.

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