US-Amerikaner als neuer Besitzer

Schweizer Magazin will "Gral"-Kaufpreis kennen

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Seebruck/Rapperswil  - Das Schweizer "Mysteries-Magazin" will exklusiv erfahren haben, an wen der Goldschatz vom Chiemsee verkauft wurde. Auch den hohen Kaufpreis kennt man.

So habe der sogenannte Chiemsee-Gral bei der kürzlich stattgefundenen Auktion für knapp 800.000 Euro den Besitzer gewechselt. Der 2001 in der Nähe von Seebruck gefundene Goldschatz gehöre nun einem "betuchten" Amerikaner, berichtet das "Mysteries-Magazin". Er habe fast das Dreifache des Materialwerts geboten. Anfang Juli sei der Kessel abgeholt worden.

Seit 2003 war der "Gral" im Besitz eines Millionenbetrügers. Als Teil der Konkursmasse wurde er nun versteigert.

Fragwürdige Quelle

Inwiefern diese Angaben jedoch wirklich stimmen, ist unklar. In dem Mysteries-Magazin erscheinen sonst Artikel über paranormale Phänomene und Grenzwissenschaften. 

In der aktuellen Ausgabe etwa geht es um "Schwarze Löcher über dem Meer". Außerdem wird der "Alien-Experte" Erich van Däniken zu einer bosnischen Pyramide befragt.

mg/ro24

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