Rettung der Hirschauer Bucht wird vorangetrieben

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Bis heute erinnert das Treibholz in der Hirschauer Bucht an das Jahrhunderthochwasser von Anfang Juni 2013. Ein Großteil des Schwemmgutes dürfte aber längst untergegangen beziehungsweise im Schlamm versunken sein. Der damals angeschwemmte Plastikmüll war vor etwa einem Jahr fachmännisch aus der Hirschauer Bucht entfernt worden.

Chiemsee/Grabenstätt - Mit einer Petition will die Interessengemeinschaft Hirschauer Bucht die Rettung vorantreiben. Die Vorschläge finden bei den Verantwortlichen Anklang.

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In der Chiemseekonferenz wurde unter anderem das Thema Hirschauer Bucht diskutiert. Die Interessengemeinschaft (IG) Hirschauer Bucht hatte schon vor dem Beginn eine Petition an Umweltministerin Ulrike Scharf übergeben, wie die Chiemgau-Zeitung berichtet.

Das Anliegen der IG: Die Rettung der Hirschauer Bucht. Gleich fünf Maßnahmen werden darin vorgeschlagen. Sollte nichts unternommen werden, dann drohe der Hirschauer Bucht eine Verlandung als Deponie für Treibholz, Schlamm und Müll", erklärte Rosa-Maria Multerer von der IG.

Bilder aus dem Archiv:

Schutz für die Hirschauer Bucht

Den vollständigen Bericht lesen Sie auf ovb-online.de und in der Chiemgau-Zeitung.

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